Ein Rennspiel, das man mit dem ganzen Körper spielt
Sprint Vector ist ein VR-Rennspiel, das sich wie eine verrückte Gameshow anfühlt. Ihr treibt an als Kandidat der Sprint Vector Championship Intergalactica, moderiert von der Roboter-Persönlichkeit Mr. Entertainment, und rennt über interdimensionale Strecken. Gelaufen, gesprungen, geklettert, geglitten und geflogen wird mit Bewegungssteuerung, das sogenannte Fluid Locomotion System soll es erlauben, in VR hohe Geschwindigkeiten bequem zu halten. Die Strecken sind voller Hindernisse und Abkürzungen: Pyramiden, fremde Ruinen, tiefe Gruben, Sludge-Kleckse, Fallen in einer alten Stadt. Dazu kommen Handschuss-Projektile und Power-Ups, ein elektronischer Soundtrack und laufender Kommentar. Insgesamt stehen 12 Rennstrecken und neun Challenge-Kurse zur Auswahl, letztere mit drei Aufgaben pro Kurs und Ranglisten.
So spielt ihr zusammen
Online-PvP ist der Kern: In öffentlichen oder privaten Online-Matches treten bis zu acht Spieler gegeneinander an. Ihr wählt aus acht Figuren, darunter Daxx, Luna und Hendrix, jede mit mehreren Skins, und treibt euch über die Strecken, während ihr Mines, Nitro und Impulse gegen die Konkurrenz einsetzt. Wer sich in die Global Leaderboards eintragen will, muss also nicht nur sauber fahren, sondern auch andere ausbremsen. Wer nur für sich üben möchte, spielt die Challenge-Kurse mit lokalen und globalen Ranglisten oder stellt die Solo-Einstellungen nach Belieben ein und lernt die Strecken in Ruhe kennen.
Was ihr vor dem Start wissen solltet
Sprint Vector ist ein VR-Titel, der Bewegung verlangt: Ihr steuert mit intuitiven Motion Controls und benutzt den ganzen Körper zum Laufen, Springen, Driften, Klettern, Schießen und Fliegen. Die Strecken sind schnell und voller Hindernisse, dazu kommen Waffen und Power-Ups, die den Verlauf einer Rasse drehen können. Die Wettbewerbe laufen online, die Ranglisten sind ein fester Bestandteil. Für den Einstieg eignen sich die Solo-Kurse, um Strecken und Steuerung ohne Druck zu lernen, bevor ihr in die Online-Rennen geht.