Ein Plattform-Fighter mit Tempo und Eigenbau-Charakteren
SLAYERS FOR HIRE ist ein Indie-Plattform-Fighter, der auf Tempo, Präzision und kreativen Charakteren aufbaut. Das Spiel befindet sich im Early Access und ist kostenlos spielbar. Der Ansatz: ein Kampfspiel, das vertraut wirkt und trotzdem neue Wege geht, mit Mechaniken, die entweder neue Werkzeuge eröffnen oder alte Probleme des Genres lösen. Dazu zählen Focus Attacks, Airdash Cancels und Combo Gravity, das die Gravitation bei Combos regelt. Aktuell sind drei spielbare Charaktere enthalten: Slugger, Artist und Spy. Slugger und Spy decken dabei unterschiedliche Stile ab, vom schnellen Rushdown bis zum methodischeren Vorgehen, und jeder Charakter gibt dir Werkzeuge mit, um den Kampf nach deinem Geschmack anzugehen. Weitere Charaktere sind angekündigt, ebenso eine Story-Modus als lokaler und online Koop-Metroidvania, Items, ein umfangreicherer Trainingsmodus und Tutorial, Zuschauermodus und Replays, Turniere, Minigames, Mod-Unterstützung, eigene Stufen und Kosmetik. Beachte: Das ist alles noch geplant und nicht Teil des jetzigen Stands.
So spielt eure Gruppe zusammen
Online sind bis zu 16 Spieler gleichzeitig möglich, lokal bis zu 6 Spieler oder gegen die KI. Die Online-Verbindung läuft mit Rollback-Netcode, wodurch auch eine nicht perfekte Internetverbindung noch flüssiges Spiel erlaubt. Remote Play Together ist vorhanden, damit Freunde über eine geteilte Sitzung mitspielen können. Für die Gruppe gibt es unterschiedliche Stufen und Spielmodi: eine Battle-Royale-Karte, auf der sich 16 Spieler gegenüberstehen, und Arena-Stufen, die als Käfigkämpfe funktionieren. Wenn nicht online gespielt wird, tritt die KI als Gegner an, zum Testen der eigenen Skills. Ob ihr beim Gelegenheitsgeplänkel bleibt oder euch gegenseitig herausfordert, entscheidet ihr selbst.
Was ihr vor dem Start wissen solltet
Das Spiel läuft auf Xbox-, PlayStation- und GameCube-Controllern sowie auf Tastatur. Eingaben lassen sich neu konfigurieren und speichern, und Tap Jump lässt sich nach Belieben an- oder ausschalten. Die Rechenanforderungen sind bewusst niedrig gehalten, damit der Titel auch auf schwacher Hardware läuft. Als Early-Access-Titel ist der Umfang noch begrenzt: Derzeit gibt es eine schlichte Trainings-Arena, aber noch kein ausgearbeitetes Tutorial, keine Replays, keine Turniere und keine Mod-Unterstützung. Wer also eine fertige, breite Feature-Liste erwartet, sollte das im Blick behalten. Die Entwickler planen, das Spiel über einen langen Zeitraum mit Inhalten zu erweitern, solange es sich halten lässt.