Screencheat: unsichtbare Gegner im Split-Screen
Screencheat ist ein wettbewerbsorientierter Ego-Shooter im Split-Screen, bei dem alle Spieler unsichtbar sind. Damit ist „screencheaten“ keine Schummelei, sondern das Kernprinzip: Man schaut auf den Bildschirm des Gegners, um zu erkennen, wo er sich gerade befindet. Der Kampf läuft schnell und hektisch ab, mit einer großen Auswahl an Waffen, die bereits mit einem Treffer töten.
So spielt die Gruppe zusammen
Das Spiel läuft lokal und online, auch als Mischung aus beidem. Bis zu acht Spieler kämpfen am selben Gerät oder über das Netz gegeneinander, als Team oder jeder gegen jeden. Wer keine Mitspieler da hat, trainiert in den Solo-Zeitfahren oder spielt gegen KI-Bots. Mit Remote Play Together können Freunde per Fernsteuerung mitspielen.
Waffen, Karten und Modi
Zum Arsenal gehören die Blunderbuss, ein Autormotor, der springende Plasma-Kugeln verschießt, ein mit Sprengstoff geladener Teddybär, das Hobby Horse und der Chefolet. Jede Waffe hat eigene Vor- und Nachteile und hinterlässt typische Spuren: Rauch von der Blunderbuss oder eine Feuerspur hinter dem Hobby Horse. Diese Spuren verraten, wo sich ein unsichtbarer Gegner zuletzt aufhielt.
Es gibt neun Spielmodi, darunter Deathmatch und Murder Mystery, sowie elf Karten. Diese sind in Farbzonen unterteilt und voller Landmarken wie Statuen, Gemälde und Möbel, damit sich Orte schnell wiederfinden lassen. Luftschächte und Trampoline sorgen für Bewegung durch die Arena.
Anpassungen vor dem Start
Inspiriert von Spielen wie Towerfall lässt sich fast alles einstellen: erlaubte Waffen, Waffenwechsel und Nachladen, Zeitlimits, Siegbedingungen und Strafen. Dazu kommen Mutatoren wie Slow Mode, niedrige Schwerkraft oder Flappy Jump, die den Ablauf deutlich verändern.