Ein Schulgebäude, das sich jedes Mal neu aufbaut

School Labyrinth ist ein Coop-Horror für bis zu vier Spieler. Kinder schleichen sich nachts in eine Schule, um ihren Mut zu testen, und finden den Ausgang nicht mehr wieder. Das Gebäude ist ein Labyrinth, dessen Form sich bei jedem Spiel neu zusammensetzt. Was tagsüber vertraut aussah, wirkt nachts anders: enge Gänge, unerwartete Wege und überall das Gefühl, dass da noch jemand ist. Dazu kommen unheimliche Schritte und eine anwesende Stimmung, die nicht von euch beiden allein kommt. Ein neuer Stage namens „Old School Labyrinth" ist hinzugekommen, ebenso ein neues Labyrinth-Stage und neue Gegner.

Zusammen raus, aber nicht zusammenbleiben

Der einzige Weg hinaus ist ein Notausgang, und den müsst ihr suchen. Das heißt: Ihr geht auseinander und verteilt euch über das Gebäude, damit ihr mehr Fläche abdeckt. Gleichzeitig ist das Risiko groß, sich allein zu verlieren. Wer sich verläuft, steht dem Labyrinth ohne Rückhalt gegenüber. Online können bis zu vier Personen zusammen spielen und den Ausgang gemeinsam suchen. Ob ihr euch eng an die Fersen bleibt oder weit auseinandergeht, entscheidet ihr selbst, aber die Kommunikation ist das, was euch zusammenhält.

Etwas anderes ist noch im Gebäude

Neben euch und euren Freunden ist da noch etwas im Schulgebäude. Es treibt sich dort herum, und es ist nicht immer klar, wer noch auf eurer Seite steht. Die Beschreibung stellt die Frage, ob die Person neben euch wirklich euer Freund ist. Dazu kommen Stealth-Elemente: Ihr bewegt euch durch ein Horrorgame, in dem es darauf ankommt, nicht aufzufallen, und Action, wenn es eng wird. Das Spiel läuft als Roguelike beziehungsweise Roguelite, das heißt, jeder Anlauf beginnt in einem frisch generierten Labyrinth und endet mit dem Versuch, es beim nächsten Mal besser zu machen.

Bevor ihr startet

Plant ein, dass die Karte bei jedem Durchgang anders aussieht. Erfahrung mit einem bestimmten Grundriss hilft beim nächsten Mal also nicht weiter. Controller werden unterstützt. Wer allein spielt, kann das Spiel auch als Singleplayer angehen, die Kooperation ist aber der Kern: teilen, suchen, sich wiederfinden, raus. Und im Hintergrund lauert die Unruhe, dass nicht jede Stimme im Chat zu einem Mitspieler gehören muss.

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