Ein chaotischer Ausflug im Pedalauto

In Rosalie steigen Grumpy Grandpa und silly Grandma in ein zweisitziges Pedalauto und fahren eine Reise durch ein stilisiertes, fiktives Frankreich. Die Strecke führt durch verschiedene Landschaften, und dabei wird ziemlich oft der falsche Weg genommen. Die erste Karte umfasst rund drei Stunden beim ersten Durchspielen, zwei weitere Karten ähnlicher Größe sind geplant. Wer möchte, sammelt unterwegs Fotos: Bestimmte besondere Szenen gehören zur Photo Collection, und im eigenen Photo Album landen skurrile Momente sowie die Posen des Partners. Wenn es gerade brenzlig wird, kann das Pedalauto einfach angehalten werden, tief durchatmen und die Umgebung bewundert werden.

Steuerung teilen, Absprache brauchen

Das Besondere an Rosalie ist die geteilte Steuerung. Wer links sitzt, zieht den Hebel auf seiner Seite und lenkt nach links, wer rechts sitzt, lenkt nach rechts. Allein lenken geht also nur, wenn beide Seiten zusammenarbeiten. Treten und Bremsen wirken stärker, wenn beide Fahrer koordiniert arbeiten. Gleichzeitig die Handbremse oder den Rückwärtsgang zu ziehen, kann schnell in einer Katastrophe enden. Genau daraus entsteht der Reiz: falsch getimte Abbiegungen, hektisches Bremsen und Beinahe-Kollisionen sorgen für hysterische Diskussionen am Steuer. Aus dem friedlichen Spaziergang am Meer wird so schnell ein Chaos, wenn die beiden nicht im Takt sind.

Spielweisen und Voraussetzungen

Rosalie läuft als 2-Spieler-Co-op online, im lokalen Split-Screen und mit Remote Play Together, dazu gibt es einen Solo-Modus. Im Solo-Modus steuert eine Person die gesamte Lenkung und trägt allein die Verantwortung, wenn es schiefgeht. Das Spiel befindet sich in der Early Access Phase und trägt die Markierung Difficult, das heißt, Fehlschläge gehören zum Ablauf und die Strecke wird nicht ohne Widerstand passiert. Wer Rosalie zu zweit startet, sollte sich darauf einstellen, dass Kommunikation und Timing wichtiger sind als reines Fahrkönnen.

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