Ein kompetitives Rhythmusspiel mit zwei Tastaturmodi
Quaver ist ein quelloffenes, von der Community getriebenes Rhythmusspiel, in dem Noten von oben nach unten über den Bildschirm laufen und du sie aufs Timing treffen musst. Die Oberfläche ist bewusst schlank gehalten. Du spielst vertikal scrollend mit Tastatur: entweder im 4-Key-Modus oder, wenn du es dir anspruchsvoller machen willst, mit 7 Keys. Für jeden der beiden Modi gibt es eigene globale und länderspezifische Bestenlisten, in denen du deine Ergebnisse gegen andere messen kannst.
Gemeinsam gegen andere antreten
Der Fokus liegt auf Online-Multiplayer: In einem Match treten bis zu 16 Spieler gegeneinander an. Das eignet sich gut für eine Gruppe aus Discord, wenn ihr euch gegenseitig herausfordern und sehen wollt, wer auf einer Map den besseren Score setzt. Ergänzend dazu gibt es ein Replay-System: Du kannst alte Scores nachschauen, dir Einspielungen anderer Spieler aus der ganzen Welt ansehen oder eigene Replays exportieren und an Rivalen weitergeben. Wer es mag, sammelt nebenbei Steam-Erfolge durch verschiedene Herausforderungen.
Eigene Maps und Skins erstellen
Quaver kommt mit einem vollwertigen Map-Editor. Du kannst zu deinen Lieblingsliedern eigene Maps bauen, sie hochladen, mit der Welt teilen und für das offizielle Ranking einreichen. Das gleiche Prinzip gilt für das Skinning-System: Du kannst dein Spielgesamtbild komplett anpassen, eigene Skins erstellen und diese per Steam Workshop oder direkt mit Freunden teilen. Dadurch lebt das Spiel maßgeblich von seiner Community – Ideen und Vorschläge für neue Funktionen kannst du einreichen, und sie können tatsächlich im Spiel umgesetzt werden.
Was ihr vor dem Start wissen solltet
Bevor ihr einsteigt, solltet ihr wissen, dass die Steam-Tags unter anderem die Begriffe "Difficult", "Psychological Horror", "Sexual Content", "Anime" und "Singleplayer" enthalten. Quaver befindet sich in der Early Access. Einzelne Maps kommen mit sehr hohem Schwierigkeitsgrad, besonders im 7-Key-Modus. Wer also ohne Vorkenntnisse startet, sollte sich Zeit für die Eingewöhnung nehmen und erst mit ruhigeren Maps beginnen, bevor es in die Multiplayer-Duelle geht.