Zwei quischige Kugeln auf dem Weg nach Hause
Putty Pals ist ein 2D-Plattformer mit Puzzles, in dem zwei bunte, federnde Blobs weit weg von zuhause stranden. Gemeinsam gleiten, hüpfen, quetschen und schwingen sie sich durch eine heitere Zeichentrumwelt, lösen Rätsel, meiden Gefahren und suchen nach versteckten Geheimnissen. Die beiden Figuren haben eigene Stimmen und Animationen, und die Level führen euch unter anderem zum explosiven Mt Puttuvius und ins gefrorene Puttarctica. Insgesamt warten 28 vollwertige Level auf euch, dazu 25 freischaltbare Mini-Level als zusätzliche Herausforderung. Versteckt liegende Secrets und anspruchsvolle Zeitrennen sorgen dafür, dass ihr nach dem ersten Durchspielen nochmal reinschauen wollt.
So spielt ihr zusammen
Das Spiel ist von Grund auf als Koop-Erlebnis für zwei Personen gebaut, nicht als Einzelspiel, das man zu zweit spielt. Ihr sitzt nebeneinander und steuert jeweils eine Kugel. Viele Rätsel sind farbbasiert: Beide haben wichtige Aufgaben, und ohne Absprache kommt ihr nicht weiter. Kommunikation ist der Schlüssel, denn ihr müsst euch gegenseitig sagen, wann ihr bereit seid. Eine eurer Kernmechaniken ist die Verwandlung in eine Trampolinfläche, mit der ihr euren Partner zu neuen Höhen katapultiert. Steuerung funktioniert mit beliebiger Kombination aus Controllern und Tastatur, also mischt ruhig, was ihr da habt. Das Spiel ist bewusst als lokales Couch-Coop angelegt, ohne Online-Modus.
Was ihr vor dem Start wissen solltet
Ihr braucht zwingend zwei Figuren auf dem Bildschirm, um die Puzzles zu lösen. Wer allein spielt, sitzt an der Tastatur und steuert beide Charaktere gleichzeitig machbar, aber deutlich anspruchsvoller. Remote Play Together ist als Steam-Funktion vorhanden, falls ihr die lokale Session teilen wollt. Neben den Leveln gibt es über 20 Achievements und Steam-Trading-Cards zum Sammeln. Der Tonfall ist humorvoll und farbenfroh, die Charaktere niedlich, die Fehler, die dabei passieren, ausdrücklich Teil des Vergnügens. Rechnet damit, dass ihr beim ersten Anlauf viel reden müsst und einige Wege erst im zweiten oder dritten Versuch funktionieren.