Was in Obscure II passiert
Zwei Jahre nach den Ereignissen in der Schule haben die Überlebenden ihr Leben wieder aufgebaut und studieren nun an der Fallcreek University. Auf dem Campus tauchen plötzlich überall seltsame Blumen auf, die eine gefährliche Substanz enthalten, lebendige Träume auslöst. Eine Handvoll Studenten merkt, dass die Blumen gefährlicher sind, als sie aussehen. Wenn die Samen keimen, wird aus dem Albtraum blanke Realität. Das ist die Fortsetzung von ObsCure, einem Klassiker des Survival Horror, und es läuft weiter im Stil eines Teenie-Horrorfilms: Action, Erkunden und Rätsel im Wechsel.
So spielt die Gruppe zusammen
Ein zweiter Spieler kann jederzeit ins Spiel einsteigen, ohne dass jemand warten muss. Ihr spielt in der Third-Person-Ansicht, sucht gemeinsam nach Hinweisen, löst Rätsel und kämpft euch durch die Gegner. Die sechs spielbaren Charaktere bringen jeweils eigene Fähigkeiten mit, das heißt, die Charakterwahl verändert, wie ihr Aufgaben angeht. Neben der Waffe in der Hand gibt es ein breites Arsenal und entsprechend fiese Monster, die euch in die Quere kommen. Über Remote Play Together könnt ihr die Session teilen, damit auch jemand mit dabeisein kann, der das Spiel selbst nicht installiert hat.
Was ihr vor dem Start wissen solltet
Obscure II ist ein Survival-Horror mit Gore und atmosphärischem Setting, also eher für Gruppen, die es gern gruselig und blutig mögen. Der Ton setzt auf die Kombination aus Erkunden, Rätseln und Kämpfen statt auf reines Abschießen. Die Musik stammt von Olivier Derivière, eingespielt vom Boston Symphonic Orchestra und dem Chor der Pariser Oper, und begleitet die Szenen durchgehend. Für die Bedienung ist ein Xbox-360-Controller kompatibel, was auf der Couch praktisch ist. Plant für den Einstieg etwas Zeit ein, da ihr euch erst in Charaktere, Hinweise und Rätsel einarbeiten müsst, bevor es richtig losgeht.