Ein verlassenes Kriegsschiff als Spielort
Moros Protocol ist ein pixelgemaltes Sci-Fi-Ego-Shooter-Roguelite. Ihr wacht auf The Orpheus auf, einem treiben Kriegsschiff im Tiefraum, voller Gruselgestalten. Ihr habt keine Erinnerung, nur den Instinkt zu kämpfen und eine Stimme, die euch antreibt. Das Schiff verändert sich um euch herum, die Gegner hören nicht auf, und Überleben bedeutet, durch blutüberströmte Korridore zu kämpfen und herauszufinden, was vor euch liegt. Die Darstellung kombiniert ein Low-Poly-Modell mit knackigen Pixeltexturen, dazu dynamische Beleuchtung und ein unheimliches Sounddesign. Das Ergebnis ist eine verrottende Sci-Fi-Atmosphäre, die die Härte klassischer FPS aus den 90ern und frühen 2000ern mit der Unberechenbarkeit von Rogueliten und Boskämpfen auf Souls-Niveau verbindet.
Zusammen durch die Korridore
Ihr könnt den Albtraum allein überstehen oder euch einen Freund dazu holen. Im Drop-in-Co-Op kämpft ihr Seite an Seite durch das gesamte Spiel und teilt euch den Kampf gegen den Feind. Dabei geht es darum, sich anzupassen und gemeinsam zu überleben. Weil die Levels prozedural generiert werden und die Bedrohungen mitwachsen, sieht jeder Durchgang anders aus: neue Layouts, neue Herausforderungen, keine zwei Läufe fühlen sich gleich an.
Bevor ihr startet
Euer Loadout formt euren Kampfstil. Die Augmente und Waffen, die ihr findet, bestimmen, wie ihr kämpft, also solltet ihr flexibel bleiben und das aufsammeln, was der jeweilige Lauf hergibt. Der Tod ist erst der Anfang: Ihr lernt, baut auf und dringt weiter ins Unbekannte vor. Gegner sind endlos, Bosse fordern alles ab, und Überleben ist nie garantiert. Ihr seid in der Unterzahl, aber nicht unterlegen. Als Hinweis vorab: Als Inspiration nennt der Entwickler unter anderem DOOM, System Shock und Binding of Isaac.