Was dich in Monk Took Book erwartet

Du bist ein Novize auf Holy Island, wo die größte Klosterbibliothek des Dunklen Zeitalters steht. Deine Aufgabe ist die Verwaltung dieses Ortes: Jeden Morgen kommen neue Bücher, jedes mit einem eigenen Symbol auf dem Umschlag. Du merkst dir diese Symbole, stapelst die Bücher und legst sie in dein eigenes Regalsystem, das du nach und nach aufbaust. Am Abend fordern die Schreiber bestimmte Werke von dir ab, und dann zählt, wo du sie hingeschafft hast. Das ist der Kern des Spiels: Ordnung schaffen und sich merken, wo was liegt. Der Abt belohnt deine Arbeit mit Segen, die du in Perks tauschst, etwa für Stärke, Tempo oder Tischlerfertigkeit. Du kannst Regale erhöhen und neue Kammern freischalten, damit die Sammlung weiter wächst.

Gemeinsam als Mönche organisieren

Du spielst allein oder mit bis zu drei weiteren Mönchen, also mit bis zu vier Spielern insgesamt. Zusammen erforscht ihr die handgemachte Klosterbibliothek, tragt Bücher in großen Stapeln und werft sie über große Distanzen. Arbeitsteilung lohnt sich: Während der Tag Buchlieferungen und Ablage beschäftigt, übernehmt ihr nachts zusammen die Verteilung an die Schreiber. Ihr könnt erste oder dritte Person wählen, je nachdem, was euch lieber ist. Die Kommunikation läuft über Proximity-Voice-Chat, internen Textchat, Steam-Einladungen sowie öffentliche und private Lobbys mit Kopier-Füg-Codes für den Beitritt.

Nacht, Gefahr und Beruhigungsoptionen

Wenn es dunkel wird, greifen Ungeister, Geister und allerlei Biester deine Sammlung an. Zur Verteidigung stehen dir Dolch, Armbrust und heiliges Kreuz zur Verfügung, dazu kannst du mit dem Federkiel beschädigte Bücher reparieren. Das Spiel simuliert dabei mehrere Systeme, die ineinandergreifen: Flammen und Verbrennung, Löschen mit dem Eimer, das chaotische Physikverhalten fallender und geworfener Bücher, einen Tag- und Nachtzyklus sowie ballistische Waffen und Nahkampf.

Wer es ruhiger mag, kann den Feinden die Zähne ziehen: Du kannst Gegner reduzieren, komplett deaktivieren oder einzelne Elemente frei anpassen, ebenso die Buchzufuhr steuern. Zusätzlich gibt es einen Arachnophobia-Modus, Optionen für Save-Dateien, Fenster- oder Vollbildmodus, Widescreen sowie Regler für Sichtfeld, Kopfbewegung und Gamma und die volle Tastenbelegung. So lässt sich die Bibliothek genau so spielen, wie es dir in den Kram geht.

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