Ein Horror-Roguelite, in dem dein eigenes Gesicht jagt

In It Has My Face begegnet dir eine Kopie von dir selbst. Dein Klon versteckt sich unter der Menge, wartet auf den Moment, in dem du am verwundbarsten bist, und versucht, dich zu töten. Du spielst in der Ego-Perspektive, suchst ihn, während er dich sucht. Die Karten werden prozedural generiert, das heißt jeder Durchgang sieht anders aus und die Paranoia bleibt frisch. Waffen musst du dir zusammensuchen, Munition ist knapp, und jeder Schuss zählt. Schlägt dein Attentat fehl, verlierst du die Chance, aus den Schatten zu jagen. Mit dem Fortschritt lernst du mehr über deinen Fluch und stößt auf neue, bedrohliche Gegner. Roguelite-Elemente geben dir Upgrades und Verbesserungen, damit du den immer komplexeren Herausforderungen gewachsen bleibst. Die Geschichte verteilt sich auf mehrere Kapitel, darunter die beiden abschließenden, die das Ende freischalten.

Zu acht mit demselben Gesicht

Der Mehrspieler-Modus bringt bis zu acht Spieler zusammen, die alle dasselbe Gesicht tragen. Ihr treibt euch gemeinsam durch die Karte und versucht herauszufinden, wer wirklich ihr ist, bevor es zu spät ist. Man spielt in Teams oder jeder gegen jeden. Dazu kommen zwei weitere Multiplayer-Modi, neue Karten, Mutatoren und verändertes Verhalten der Monster, die jede Runde anders machen. Das Sozial-Deduction-Element steht im Mittelpunkt: Beobachten, Verdacht schöpfen, zuschlagen. Wer zu früh schießt, verrät sich. Wer zu lange wartet, ist selbst die Beute.

Was du vor dem Start wissen solltest

Das Spiel ist atmosphärisch und psychologisch, mit Gore und Horror-Elementen. Es enthält Stealth, Shooter- und Survival-Horror-Mechaniken, die sich mischen: Mal schleichst du dich, mal kämpfst du offen. Die Steam-Features nennen Online-PvP, die Tags zusätzlich Singleplayer und Multiplayer. Bevor ihr startet, klärt, ob ihr kooperativ oder gegeneinander spielen wollt, denn die Runden laufen je nach Modus völlig anders ab. Die prozeduralen Karten sorgen dafür, dass Erfahrung aus früheren Runden hilft, aber keine feste Route garantiert. Munition zu sparen und die Umgebung im Blick zu behalten, ist wichtiger als schnelles Schießen.

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