Ein Stealth-Shooter für zwei Lager

Intruder ist ein Team-basierter Ego-Shooter, in dem sich Intruders und Guards gegenüberstehen. Die eine Seite schleicht sich lautlos zu den Zielen, die andere versucht, sie mit taktischen Ausrüstungsgegenständen aufzuhalten. Das Spiel orientiert sich an klassischen Stealth-Kampagnen und verlegt diese Prinzipien in den Mehrspielermodus. Hier zählt nicht nur das Schießen, sondern vor allem die Beobachtung, das Tarnen und die Kommunikation mit dem eigenen Team.

Zusammenarbeit und Umgebung nutzen

Gemeinsam plant ihr euren Angriff oder eure Verteidigung. Ihr könnt euch über das Handfunkgerät koordinieren, aber auch mit echten SWAT-Handzeichen schweigend signalisieren, wenn Feinde in der Nähe sind. Die Gebäude sind interaktiv: Sicherheitskameras, Scheinwerfer, rollbare Fenster, Lüftungsschächte und Aufzüge lassen sich nutzen. Ihr könnt Gegner in Bewegungsmelder locken, diese mit Sprengfallen verbinden oder euch per Sprachchat anhören, was die Gegenseite plant. Der Raumklang sorgt dafür, dass eure Stimme auch hörbar ist, wenn Feinde nah genug sind, was ihr sowohl zu eurer Sicherheit als auch als Täuschungsmanöver einsetzen könnt.

Bewegung, Ballistik und Karte erstellen

Intruder bietet eine simulierte Ego-Perspektive mit Klettern, Hocken, Kriechen durch Schächte und Schwimmen. Die Ballistik ist realistisch umgesetzt, mit Winddrift und Kugelabfall beim Schießen. Die Ragdoll-Physik erlaubt es, Gegner aus Fenstern zu schleudern oder tot zu spielen, um vorbeizuschleichen. Missionen bieten mehrere Ziele und Fluchtwege, sodass ihr selbst entscheidet, wie ihr sie angeht. Wer eigene Karten und Spielmodi bauen möchte, kann dafür den Level-Editor verwenden. Das Spiel befindet sich in der Early Access-Phase und wird regelmäßig mit neuen Funktionen auf Basis des Community-Feedbacks erweitert.

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