Was HELLFRONT: HONEYMOON ist

HELLFRONT: HONEYMOON ist ein Top-Down-Shooter mit taktischem Einschlag. Du spielst aus der Vogelperspektive, erobert Gelände, baust eine Basis und stellst Kämpfer her. Deine Truppen führen dann deine Befehle aus, während du selbst im Gefecht bleibst. Das verbindet die schnelle Schießerei eines Twin-Stick-Shooters mit den Grundzügen eines Echtzeit-Strategiespiels. Die Partien laufen schnell und drängeln nicht, und wer mag, kann sich über die Bestenlisten mit anderen messen. Das Ganze spielt sich in einer Sci-Fi-Welt mit Aliens ab.

So spielt eure Gruppe zusammen

Im PvP trefft ihr bis zu vier Spieler online oder am selben Gerät aufeinander. Das heißt, ihr könnt entweder über das Netz gegeneinander antreten oder alle auf demselben Sofa sitzen. Wer nur zu zweit ist, kann die drei Co-Op-Kampagnen gemeinsam durchziehen, ebenfalls online oder lokal. Diese Kampagnen lassen sich auch allein spielen, wenn mal niemand da ist. Steuerung funktioniert mit Maus und Tastatur oder mit Gamepad, damit sich die Gruppe nicht auf ein Setup einigen muss.

Was ihr vor dem Start wissen solltet

Klar sein sollte, dass HELLFRONT: HONEYMOON zwei Dinge gleichzeitig von euch verlangt: vernünftig zielen und schießen, aber auch Basis, Truppenproduktion und Befehle im Blick behalten. Wer nur auf den Shooter-Teil schaut, lässt die taktische Seite liegen und verliert Gelände. Die Partien sind bewusst kurz und intensiv gehalten, das Tempo bleibt hoch. Prüft vorher, ob bei euch online oder lokal gespielt wird, denn beide Wege werden unterstützt. Remote Play Together erlaubt es außerdem, eine lokale Partie über das Netz zu teilen.

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