Ein kooperativer Deckbuilder in den Papierdungeons

Hellcard ist ein rundenbasiertes Kartenspiel, das in den Papierdungeons spielt, die man aus Book of Demons kennt. Ihr baut euer Deck auf und kämpft in schnellen taktischen Kartenkämpfen gegen die Armeen der Finsternis und letztlich gegen den Archdämon. Das Besondere an Hellcard: Die Platzierung der Monster zählt tatsächlich und kann zu eurem Vorteil genutzt werden. Das unterscheidet es von anderen Deckbuilding-Spielen. Das Spiel zählt zu den Return 2 Games, einer Reihe von Midcore-Spielen, die von den Klassikern der 90er inspiriert sind. Hellcard wurde ursprünglich als neuer Spielmodus im Book-of-Demons-Universum gedacht, entwickelte sich aber zu einem eigenständigen Spin-off.

Zusammen in die Tiefe steigen

Hellcard lässt sich im Einzelspieler- oder im Mehrspielermodus spielen. Im Koop-Modus kämpfen bis zu drei Helden gleichzeitig gegen die Horden des Archdämons. Eure Freunde können euch beitreten, aber auch Fremde aus anderen Lobbys. Im Einzelspieler könnt ihr allein in die Dungeons hinabsteigen oder computergesteuerte Begleiter rekrutieren, die euch im Kampf zur Seite stehen. So könnt ihr die taktischen Kartenkämpfe auch ohne andere Spieler erleben.

Was ihr vor dem Start wissen solltet

Das Spiel wird als schwierig eingestuft und gehört zur Roguelike-Deckbuilder- und RPG-Branche. Ihr solltet also damit rechnen, dass Kämpfe eine Herausforderung sind und ein guter Deckaufbau über Sieg und Niederlage entscheidet. Die isometrische Ansicht und das rundenbasierte System geben euch Zeit, eure Züge zu planen, aber die Platzierung der Gegner verlangt taktisches Denken. Ob ihr allein oder mit bis zu drei Helden spielt, die Grundmechanik bleibt gleich: Karten sammeln, ein starkes Deck bauen und die Armeen der Finsternis niederstrecken.

Screenshots

Tags