Nahkampf mit drei Richtungen
In For Honor kämpfst du mit Waffen aus dem Nahbereich und steuerst Angriffe, Blocks und Paraden aus drei Richtungen. Dieses System heißt Art of Battle und bildet den Kern jeden Duells: Du wählst eine Richtung für deinen Angriff, liest die Haltung des Gegners und reagiest entsprechend. Die Heldenliste ist groß und jede Figur bringt eigene Waffen und einen eigenen Kampfstil mit. Zur Wahl stehen Ritter, Samurai, Wikinger, Wu Lin und Outlander. Rüstung, Waffen, Farben und Materialien lässt sich danach anpassen, damit dein Krieger auf dem Schlachtfeld anders aussieht als die der anderen.
Gemeinsam gegen andere Spieler
Das Spiel ist auf Team-PvP ausgelegt. Im Modus Dominion treten vier gegen vier an; man hält Ziele, um das gegnerische Team zurückzudrängen. Wer es lieber persönlicher mag, spielt 2v2 oder 1v1. Wer gegen andere Spieler antreten will, findet zusätzlich die Ranglisten-Modi. Für die eigene Gruppe heißt das: Ihr könnt zusammen in eine Teamrunde gehen und dort gegen fremde Spieler antreten, oder ihr messt euch direkt untereinander in 1v1 und 2v2. Ein gemeinsames Vorgehen zahlt sich aus, denn die Teamkämpfe belohnen es, wenn ihr die Ziele koordiniert haltet statt einzeln durch die Runde zu laufen.
Bevor ihr startet
Neben dem Online-Multispiel läuft For Honor auch als Einzelspieler und bietet Koop-Modi, dazu Steam-Erfolge und Sammelkarten. Controller wird teilweise unterstützt, Tastatur und Maus bleiben die sichere Wahl. Beachte, dass das Spiel In-App-Käufe enthält. Wer die Version mit den meisten Helden möchte, findet im Ultimate Edition zwölf zusätzliche Helden mit eigenen Spielweisen, die Gold Edition bringt sechs zusätzliche Helden, die Standard Edition enthält die Helden der Standardausgabe. Über die Jahre laufen neue Helden, Karten und Ereignisse regelmäßig nach, sodass sich nach dem Einstieg immer wieder neues Material findet. Der Einstieg in die drei Richtungen dauert am Anfang etwas, lohnt sich aber, sobald du liest, was der Gegner als Nächstes macht.