Zwei Perspektiven in einem Spiel
Executive Assault verbindet Echtzeitstrategie mit Ego-Shooter. Im RTS-Modus übernimmst du als CEO die Aufgabe, den Planeten einzunehmen: Du baust große Basiskomplexe, errichtest Fabriken für Robotertruppen, forschst an Hochtechnologie und führst deine Armee zum Angriff. Die Einrichtungen lassen sich einfach aneinander fügen und mit Verteidigungstürmen, Türen, Kraftfeldern und weiteren Technologien ausbauen. Deine Truppen reichen von wendigen Robotern über schwere Panzer und Walker bis zu Langstreckenartillerie und Raketen. Auf der Karte verteilt liegen Ressourcen wie Thoriumkristalle für mehr Energie, und Meteoriteneinschläge liefern seltene Materialien für die mächtigsten Einheiten.
Gemeinsam von oben und unten spielen
Im FPS-Modus steigst du direkt in deine Einheiten: als Roboter oder Panzer am Boden, aus der Luft mit Kampfjets oder großen, geschützten Hoverkreuzern. Anders als in vielen Strategiespielen mit Ego-Ansicht betrittst du auch die gebauten Gebäude und kämpfst darin. So kannst du deine Roboterfabrik gegen angreifende Horden verteidigen oder die gegnerische Kraftstation stürmen und deren Stromnetz sabotieren. In der Koop-Variante baut ein Spieler die Basis im RTS-Modus, während die Freunde dessen Roboter im reinen FPS-Modus steuern. Online-PvP richtet sich gegen andere Spieler, und die Entwickler nennen das Zerstören der Basis der Freunde mit Marschflugkörpern als einen Reiz des Mehrspielermodus.
Vor dem Start
Jede Einheit lässt sich für die jeweilige Schlacht gestalten und anpassen: Gegen schwere Walker setzt du schwere Strahlengeschütze ein, gegen Schwärme kleiner Bots eignen sich Maschinengewehrtürme. Die Technologiebaum umfasst über 140 Technologien, von Lasern bis zu Quantum-Gates. Zusätzlich kannst du Türen, Türme, Alarme und Kraftfelder steuern, um die eigene Basis zu sichern, dich in die gegnerische Base schleichen und deren Kraftwerk in die Luft sprengen.