Eine verlassene Station im Weltraum
Downward Spiral: Horus Station ist ein atmosphärischer Sci-Fi-Thriller in der Schwerelosigkeit. Ihr spielt auf der Horus Station, ein verlorenes und vergessenes Schiff, das von seiner Crew aufgegeben wurde. Die Handlung wird ganz ohne Dialoge und Zwischensequenzen erzählt: Ihr müsst die Geschichte selbst zusammensetzen, indem ihr die Umgebung beobachtet und interpretiert. Während ihr durch die verlassene Station navigiert, läuft ein elektronisches Ambient-Soundtrack, komponiert von Ville Valo, dem Frontmann von HIM.
Zusammen in der Schwerelosigkeit
Das Spiel ist für den Einzelspieler oder für zwei Spieler im Online-Koop ausgelegt. Ihr bewegt euch gemeinsam durch die Station und entscheidet selbst, wie ihr der Geschichte begegnen wollt. Im Engage-Modus bekämpft ihr Bedrohungen mit dem Instandhaltungsmaterial des Schiffs: Bolzenschwerer, Triebwerke, Railguns, Greifmagnete und Elektroschweißer. Im Explore-Modus sind die Bedrohungen nicht mehr feindlich, dann bleiben die Rätsel und die Atmosphäre im Mittelpunkt, und ihr sucht nach der Wahrheit darüber, warum die Horus Station im All treibt.
Mehr als die Geschichte
Neben der Story-Kampagne gibt es Multiplayer-Modi mit acht Spielern, darunter Deathmatch und Horde im PvP- und PvE-Format. Alle Modi spielen sich in der Schwerelosigkeit, mit einer völlig neuen Art, sich dort zu bewegen. Das Spiel lässt sich sowohl im Flachbild- als auch im VR-Modus spielen, unter anderem mit HTC Vive, Oculus Touch, Oculus Gamepad und Windows Mixed Reality.
Vor dem Start
Überlegt vorab, welche Variante für eure Gruppe passt: zu zweit die Geschichte erkunden oder mit acht Spielern gegeneinander beziehungsweise gemeinsam gegen die Horde anzutreten. Wer die Handlung möglichst ungestört aufdecken möchte, greift zum Explore-Modus, wer lieber kämpft, zum Engage-Modus. Die Erzählweise setzt darauf, dass ihr selbst hinschaut und Schlüsse zieht, ohne dass euch jemand die Handlung erklärt.