Eine Ermittlung auf einer verlassenen Insel

Dimhaven ist eine abgelegene Insel irgendwo mitten im Nichts, von Bergen, Nebel und Öde geprägt. Was früher ein lebhafter Touristenort war, ist durch die rätselhaften Ereignisse der letzten Jahre fast vollständig verlassen und isoliert. Du spielst Emily Ravenstone, die auf die Suche nach ihrem Onkel geht. Die Geschichte steht im Mittelpunkt: Du erkundest die Insel, stößt auf Rätsel und sammelst Hinweise, bis sich das Bild der Ereignisse langsam zusammensetzt. Die Perspektive ist die erste, das Tempo bestimmt dein eigenes Erkunden. Die Entwickler nennen es eine Mischung aus Adventure, Rätsellösung und explorativem Storytelling, und sie stehen mit dem Team hinter Quern.

Gemeinsam am Bildschirm

Über Remote Play Together können mehrere Personen mitspielen, während nur eine Person das Spiel besitzt. Einer lädt die anderen per Steam ein, die Verbindung läuft über den Steam-Remote-Play-Client. Sinnvoll ist das vor allem, wenn ihr ohnehin zusammen vor einem Bildschirm sitzt oder einer über den Stream die Steuerung abgibt und die anderen mitdenken. Da es sich um ein Rätsel- und Erkundungsspiel handelt, könnt ihr die Aufgaben aufteilen: einer bedient die Kamera und die Umgebung, die anderen suchen nach Hinweisen und diskutieren Lösungswege. Genannt wird keine offizielle Mitspielerzahl, also haltet euch an das, was der Steam-Remote-Play-Client hergibt.

Was ihr vor dem Start wissen solltet

Das Spiel ist ein First-Person-Mystery mit Schwerpunkt auf Erkunden, Rätseln und Geschichte, ergänzt durch Elemente von Point & Click. Die Atmosphäre ist düster, melancholisch und teils surreal, mit einem Hauch schwarzem Humor – die Tags nennen Thriller, Atmospheric, Dark, Emotional und Dark Humor. Gewalt oder Action sucht ihr hier nicht, es ist ein langsames Spiel über das Sammeln von Eindrücken und das Lösen von Knobelaufgaben. Deine Kamera ist ein ständiges Werkzeug, mit dem du die Insel und ihre Spuren festhältt. Wer es bevorzugt, wenn ein Spiel in Ruhe erzählt und Rätsel in eigenem Tempo stellt, liegt hier richtig; wer schnelle Abwechslung erwartet, sollte das vorher bedenken.

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