Ein Battle-Royale-Experiment in der Kälte
Darwin Project findet in einer dystopischen, postapokalyptischen Landschaft in den Northern Canadian Rockies statt. Als Vorbereitung auf eine bevorstehende Eiszeit wurde ein Projekt gestartet, das halb Wissenschaftsexperiment und halb Live-Unterhaltung ist: das "Darwin Project". Darin müssen 10 Teilnehmer, die als Inmates bezeichnet werden, die Kälte überstehen und in einer tückischen Arena gegeneinander antreten, bis nur noch einer übrig ist. Es handelt sich um eine Abwandlung des Battle-Royale-Genres mit Survival-Elementen, Crafting und Kämpfen aus der Third-Person-Perspektive.
So spielt eure Gruppe zusammen
Der Kern ist das Online-PvP: Ihr trefft auf andere Spieler in einer Runde und versucht, als letzter Inmate am Leben zu bleiben. Dabei sammelt ihr Ressourcen, fertigt Werkzeuge, verbessert eure Ausrüstung, macht euch auf die Suche nach Gegnern und kämpft sowohl im Nah- als auch im Fernkampf. Ein besonderes Element ist der Show Director, der als Gastgeber und Meister die Arena steuert. Er oder sie kann Atombomben, Zonenschließungen und Gravitationsstürme einsetzen und verfügt über die Macht der Stimme. Der Show Director ist die lebende Brücke zwischen den Spielern und den Zuschauern.
Zuschauer und Show Director
Neben den aktiven Spielern gibt es die Spectator Experience Extension, mit der Zuschauer die Ausgänge beeinflussen können. Sie können abstimmen, welches Ziel ein vom Show Director aktivierter Power trifft, darauf wetten, welcher Inmate oder welches Team gewinnt, und in einem Private Match Gebote auf Powers abgeben, die normalerweise dem Show Director vorbehalten sind. Diese Mechaniken machen jede Runde zu einer Art Spielshow, bei der nicht nur die zehn Inmates, sondern auch die Zuschauer das Geschehen mitprägen. Plant ein, dass neben dem eigentlichen Kampf auch diese zusätzlichen Ebenen eine Rolle spielen, wenn ihr Darwin Project startet.