Ein Rhythmus-Abenteuer an der Concordia Academy of Music
Concerto on White: Cajon Story verbindet Rhythmus-Spielplay mit einer Geschichte rund um einen neuen Schüler, der an seinem ersten Tag dem Cajon Club beitritt und dort direkt eine Krise vorfindet. Die Musik reicht von Jazz über Rock, EDM, Classic und Country bis Flamenco. Neben dem Story-Modus gibt es einen Free-Play-Modus, in dem ihr die Stücke ohne Erzählrahmen spielt. Die Präsentation ist handgezeichnet und Comic-nah, und es gibt mehrere Enden, die euer Vorgehen bestimmen.
Gemeinsam am Cajon jammen
Bis zu 4 Spieler können lokal zusammen jammen. Dabei werden keine gespiegelten Charts gespielt, sondern ein echtes Ensemble mit getrennten Instrumentenparts – jede Person übernimmt also ihren eigenen Anteil am Stück. Über Remote Play Together lässt sich das Ganze auch über Distanz zocken, und wer mag, spielt mit einem echten akustischen Cajon: Die meisten Standard-Cajons funktionieren direkt, ohne extra Zubehör.
Neben dem gemeinsamen Jammen gibt es Musik-Duelle als Bosskämpfe. Der Gegner spielt sein Muster, ihr hört es euch an, zerlegt es im Kopf und spielt es dann zurück – im Grunde Rhythmik-Diktat im Audition-Stil. Wer Musikschule kennt, weiß sofort, worum es geht.
Was ihr vor dem Start wissen solltet
Der Modus Singleplayer steht neben dem Local-Co-op, und die Tags nennen 4 Player Local, also lokale Mehrspieler-Runde mit bis zu vier Personen. Zusätzlich zu Story und Free Play gibt es Einzelgespräche mit den Partnern, in denen ihr die Beziehung vertieft und gleichzeitig über Musik lernt. Dazu kommen die Arcade des Akademie-Geländes mit Mini-Games, ein Laden zum Einlösen von Geschenken für Partner sowie die Bibliothek mit kurzen Artikeln über Musik. Ein Level-Editor ist vorhanden, und der Soundtrack deckt die genannten Genres ab.