Was Climbey ist

Climbey ist ein VR-only Klettergame von Brian Lindenhof. Ziel ist es, so schnell wie möglich zum Ziel zu klettern, Hindernisse zu umgehen und nicht runterzufallen. Die Steuerung basiert auf physikbasiertem Klettern und Springen: einfach zu lernen, aber schwer zu beherrschen. Das Spiel befindet sich im Early Access und den Genres Racing und Simulation zugeordnet.

Für den Einstieg gibt es 15 eingebaute Intro-Level. Damit lernst du die Bewegungen und den Umgang mit der Höhe, bevor es in die schnellen Läufe geht.

So spielt ihr zusammen

Online-Multiplayer unterstützt bis zu 10 Personen. Ihr könnt also als Gruppe losgehen und gegeneinander antreten: Race your friends. Wer zuerst oben ist, gewinnt den Lauf. Dabei zählt nicht nur Tempo, sondern auch, ob du unterwegs stürzt.

Workshop-Level funktionieren auch im Multiplayer. Das heißt, ihr könnt euch Level teilen und gemeinsam darauf klettern, statt immer dieselben Strecken zu fahren.

Level selbst bauen und teilen

Climbey enthält einen Level-Editor mit voller Workshop-Unterstützung. Damit erstellst du eigene Strecken und kannst sie mit anderen teilen. Auch eigene Skyboxes sind möglich: Du stellst die Umgebung ein, wie du sie haben willst.

Für Gruppen lohnt sich das besonders, weil ihr so eure eigenen Kursen baut und sie direkt gegeneinander testen könnt.

Vor dem Start beachten

Das Spiel läuft nur in VR, eine Nicht-VR-Variante gibt es nicht. Wer empfindlich auf Bewegung reagiert, findet optionale Komfort-Einstellungen: Bodenpunkte, FOV-Verengung und ein sphärisches Gitter, unter anderem. Prüf die Optionen, bevor du die erste längere Session startest.

Da Climbey im Early Access steckt, kann sich der Umfang noch ändern. Die physikbasierte Steuerung verzeiht am Anfang wenig: Kurz üben, dann wird das Klettern deutlich sicherer.

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