Zwei Felder, eine Verteidigung

Cats on Duty verbindet Echtzeitstrategie, Tower Defense und Match-3 zu einem Spiel, in dem bewaffnete Katzen Veteranen von Streitigkeiten mit Nagetieren ihr Heimat- und Kistenrevier gegen 50 Arten finsterer Kreaturen verteidigen. Ihr führt zwei Spielfelder gleichzeitig: ein Ressourcenfeld, auf dem ihr Edelsteine verbindet, um Währung zu bekommen, und das Schlachtfeld selbst, auf dem ihr Katzentürme aufstellt. Die Türme bestehen aus verschiedenen Katzenrassen mit eigenen Fähigkeiten – von Scharfschützen und Assassinen über schrotflüssige Kämpfer bis hin zu einer Kampfvariante des gestiefelten Katers. Gegner sind unter anderem Zombies, Skelette, Spinnen, Baba Yaga und Bossgegner, die in unterschiedlichen Umgebungen von gemütlichen Hinterhinterhöfen bis zu einer rätselhaften Wüste auf euch warten.

So spielt ihr zusammen

Über Remote Play Together könnt ihr das Spiel teilen und zusammen am selben Bildschirm spielen. Während einer Runde entscheidet ihr gemeinsam, wo ihr Katzen platziert, welche Edelsteine ihr auf dem Ressourcenfeld verbindet und wann ihr Währung in neue Türme investiert. Drei Kätzchen in einer Reihe erzeugen einen Super-Kampfkatzen-Turm, der den Unterschied machen kann, wenn ihr ihn im richtigen Moment auf dem richtigen Feld platziert. Da zwei Felder gleichzeitig Aufmerksamkeit brauchen, lohnt sich eine klare Aufteilung: einer kümmert sich um das Match-3-Feld, der andere um die Aufstellung und Aufrüstung der Verteidigung.

Was ihr vor dem Start wissen solltet

Das Spiel enthält Match-3-Mechanik, Tower Defense und Echtzeitstrategie in einem, ist aber als Einzelspieler-Erlebnis aufgebaut. Die Grafik ist im Pixelstil gehalten und richtet sich an ein breites Publikum. Vergleichbar ist es mit Plants vs Zombies und Tower Swap, ergänzt durch die Match-3-Komponente. Bevor ihr startet, plant ein, dass ihr gleichzeitig Ressourcen sammeln und verteidigen müsst – das ist der Kern der Herausforderung.

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