Ein Koop-Extraktions-Shooter im Europa der 1950er

C.A.S.T. (CHERNOZEM ANOMALY STRIKE TEAM) ist ein Third-Person-PvE-Extraktions-Shooter, den man allein oder in der Gruppe spielen kann. Die Handlung spielt in einem alternativen Europa der 1950er Jahre, in dem fortgeschrittene Technik auf eine nostalgische Anmutung trifft. Ihr übernehmt die Rolle eines neuen Mitglieds von C.A.S.T. und trefft euch mit monströsen Bedrohungen und Anomalien. Die Karten sind handgefertigt, enthalten aber dynamische prozedurale Elemente, wechselnde Wetterbedingungen und zufällige Anomalien. Jede Karte bringt eigene Ziele mit, dazu Nebenaufgaben, die sich von Einsatz zu Einsatz unterscheiden.

Zusammen mit 1 bis 4 Spielern

Das Spiel ist für 1 bis 4 Spieler ausgelegt, im Online-Co-op oder eben solo. Bevor ihr loslegt, wählt ihr euren Charakter und euer Loadout. Im Einsatz trefft ihr auf verschiedene Gegnertypen, die jeweils eigene Stärken und Taktiken mitbringen, und müsst eure Strategie entsprechend anpassen. Dazu kommen Horden von Feinden, die ihr abwehren müsst, und Anomalien, denen ihr ausweichen solltet. Erfolg hängt laut den Entwicklern an präziser Teamarbeit und guter Planung: Wer Aufgaben und Nebenaufgaben koordiniert, kommt weiter. PvE heißt, dass ihr gegen die Umgebung und die KI-Gegner spielt, nicht gegeneinander.

Waffen, Ausrüstung und Werkstatt

Ihr habt eine breite Auswahl an Fernkampf- und Nahkampfwaffen, jede mit Upgrade-Möglichkeiten. Das Loadout lässt sich mit einzigartigen Modifiern gestalten und verfeinern. In der Crafting-Werkstatt verbessert ihr vorhandenes Gear und fertigt neues an. Diese Vorbereitung ist ein fester Teil des Spiels: Was ihr mitnehmt, entscheidet mit, wie ihr die verschiedenen Gegner und Anomalien bewältigt. Da Karten prozedurale Elemente und zufällige Anomalien enthalten, lohnt sich eine Ausrüstung, die auf wechselnde Situationen vorbereitet.

Was ihr vor dem Start wissen solltet

C.A.S.T. läuft als PvE-Titel mit Online-Co-op, die Atmosphäre ist retro und düster, mit einem Schuss schwarzem Humor. Handgemachte Karten sorgen für vertraute Grundriffe, die prozeduralen Elemente und das Wetter sorgen für Abwechslung. Plant eure Einsätze also nicht nach einem festen Schema, sondern haltet euer Team flexibel, was Charakter, Waffen und Taktik angeht.

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