Was Black Ice ist
Black Ice ist ein Cyberpunk-Looter-Shooter in der Ego-Perspektive mit offener Cyberspace-Welt. Ihr hackt gierige Konzerne, stehlt deren Geheimnisse und Technik und entwirrt dabei Verschwörungen. Die Welt besteht aus riesigen Neon-Hochhäusern, auf denen ihr von einem Megacorp zum nächsten springt, dazu aus Megastrukturen und kleinen Hacker-Schwarzmärkten wie dem Phish Market, die in den Ritzen der Welt versteckt sind. Die Geschichte handelt davon, Menschen in einer dystopischen Konzernwelt zu helfen und Gemeinschaften aufzubauen. Jede gerettete Person bringt Fähigkeiten mit, die ihr weiter nutzen könnt. Das geht bis zu banalen Details: Manchmal reicht es, jemandem die Tür freizumachen, die als Sperrgebühr-Haustür niemanden rauslässt.
Bewegung, Kampf und Anpassung
Das Spiel setzt auf sehr hohe Beweglichkeit. Es gibt eine große Zahl an Bewegungs- und Kampf-Fähigkeiten, die ihr miteinander kombiniert. Die Anpassung geht so weit, dass ihr Sprint und Springen ausrüsten könnt und stattdessen mehr Waffen einsetzt. Perks verändern euer Spielverhalten grundlegend, neue Waffentypen werden im Verlauf freigeschaltet, und ein großzügiges Respec-System erlaubt es euch, jederzeit neue Builds auszuprobieren. Die Gegner halten dagegen: nahezu 100 Sicherheitstypen und einzigartige Gegnerarten, die eigene Kombinationen gegen euch bilden.
Zusammen spielen
Black Ice läuft allein oder online im Koop mit bis zu 10 Personen. Gegner und Beute skalieren nach der Gruppengröße, damit die Herausforderung passt. Neben Koop gibt es auch PvP. Wer mag, kann das Spiel selbst modden und eigene Waffen und Gegenstände einbauen, und das gilt für jeden, ob im Einzelspieler oder in der Gruppe.
Vor dem Start beachten
Das Spiel befindet sich im Early Access und wird weiterentwickelt, einzelne Inhalte können sich also noch ändern. Es gibt einen Photosensitive Mode für lichtempfindliche Spieler. Wer Spinnen nicht mag, sollte vorher wissen, dass das Entwicklerteam darauf anspielt.