Ein Run 'n Gun mit Retro-Feuer
Alien Strike ist ein seitwärts scrollendes Run 'n Gun, in dem ihr durch eine Alien-Invasion schießt. Ihr rutscht, springt und feuert in acht Richtungen, während ihr euch durch Levels mit Pixeloptik und viel Action arbeitet. Die Steuerung läuft mit Controller, die Level sind linear aufgebaut, das Tempo kommt aus der Arcade-Halle der 80er und 90er. Jeder besiegte Gegner füllt eure Spezialleiste, und wenn sie voll ist, könnt ihr einen Schlag aktivieren, der den ganzen Bildschirm räumt. Wann ihr den einsetzt, entscheidet ihr selbst: in der dichten Kugelhölle einen Boss hin, oder wenn ihr von Gegnern eingekesselt seid.
Zusammen lokal spielen
Der Co-op läuft lokal mit bis zu 3 Spielern, jeder übernimmt einen Rekruten und steht direkt neben den anderen im Bild. Ihr könnt Waffen in Echtzeit einsammeln, hochstufen und untereinander weitergeben, also teilt ihr Beute, während die Kugeln fliegen. Jeder Spieler läuft, klettert an Kabeln, erobert sich Platz auf der Karte und liefert seine eigene Feuerkraft. Zwei Waffen trägt ihr gleichzeitig und wechselt mitten im Gefecht um, ohne Zeit zu verlieren. Sammelt ihr dieselbe Waffe ein zweites Mal, entsteht ihre X-Version: aggressivere Schüsse, andere Formen, mehr Feuerkraft. Wer seine Waffen gut kombiniert und die Spezialattacken im richtigen Moment zündet, dreht das Gefecht.
Vor dem Start
Die Gegner feuern in Bullet-Hell-Manier, das heißt: viele Projektile, enge Ausweichwege, wenig Puffer. Plant ein, wer welche Waffe trägt, damit die X-Versionen nicht ungenutzt bleiben. Die Bosskämpfe bringen eigene Angriffe und unerwartete Muster, mit einer Spur Zerstörung ringsherum, und am Ende steht eine finale Begegnung. Remote Play Together ist vorhanden, wenn ihr nicht alle am selben Gerät sitzt. Erwartet lineare Levels, Pixelgrafik und altes Arcade-Gefühl, kein Open World und keine freie Levelauswahl.