Was Warfork bietet

Warfork ist ein fordernder Ego-Shooter aus dem Early-Access-Stand, der Tempo, Zielgenauigkeit, Bewegung und vor allem kompetitives Spiel in den Mittelpunkt stellt. Es gibt laut Store keine Levelsysteme, keine käuflichen Waffen und keine blutigen Gewaltdarstellungen. Der Fokus liegt damit auf dem, was in der Runde selbst passiert: wie du dich bewegst, wie du zielst und wie du dich gegen andere Spieler durchsetzt. Die Tags nennen unter anderem Arena-Shooter, Team-Based und eSports, dazu First-Person, Multiplayer und Competitive.

Zusammen als Gruppe spielen

Über Steam ist Online-PvP als Feature angegeben, die Tags führen zusätzlich Multiplayer, Competitive, Team-Based und Online-Co-Op. Das heißt für euch: Ihr trefft euch online und spielt gegeneinander beziehungsweise miteinander, ohne dass ihr nebeneinander auf demselben Bildschirm sitzen müsst. Da Warfork auf Tempo und präzise Bewegung setzt, lohnt sich es, vorher kurz abzusprechen, wer in welches Team kommt und wie ihr euch organisiert. Discord wird im Store-Text als Kanal genannt, dort könnt ihr euch wie gewohnt absprechen, während ihr spielt.

Was ihr vor dem Start wissen solltet

Der Titel ist als Early Access gekennzeichnet, das Spiel befindet sich also noch in der Entwicklung. Rechnet damit, dass sich Inhalte und Details noch ändern können. Die Tags nennen ausdrücklich „Difficult“, das Spiel ist entsprechend anspruchsvoll und belohnt Übung in Bewegung und Zielgabe. Wer nach Aufstiegsrängen, freischaltbaren Waffen oder Story-Elementen sucht, wird hier nicht fündig: Der Store-Text stellt ausdrücklich klar, dass es solche Gimmicks nicht gibt. Genannt werden außerdem die Tags Singleplayer, 3D, Cartoon, Atmospheric und Indie, wobei das Hauptgewicht eindeutig auf dem kompetitiven Mehrspieler liegt.

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