Ein Supermarkt von der Kasse bis zur Lagerhalle
Supermarket Simulator ist ein Ego-Perspektiven-Simulationsspiel von Nokta Games, in dem du einen kompletten Supermarkt betreibst. Du bestellst Ware über den Computer im Spiel, packst die Kartons in deinem Lagerraum aus, verteilst die Produkte auf Regalen, Kühlschränken und Gefriertruhen und sorgst an der Kasse dafür, dass Kunden mit Bargeld oder Karte bezahlen können. Zum Alltag gehören auch Aufgaben wie den Boden wischen, den Müll rausbringen und die Fenster putzen. Das Layout deines Ladens liegt in deiner Hand: Du bestimmst, wo Produkte stehen, wie die Gänge verlaufen und wie der Kassenbereich aufgebaut ist, damit der Einkauf für die Kunden reibungslos läuft. Auch die Optik lässt sich anpassen, etwa über Böden, Wandfarbe und Schilder für die Warenkategorien.
Preise, Markt und Sicherheit
Neben dem Tagesgeschäft steuerst du die Zahlen. Preise für Produkte schwanken in Echtzeit, du kaufst ein, wenn die Preise niedrig sind, und legst Verkaufspreise fest, die dein Profit mit der Zufriedenheit der Kunden in Balance halten. Wer bessere Angebote sucht, fährt zu den lokalen Märkten in der Stadt. Mit den erwirtschafteten Gewinnen baust du den Laden physisch aus, verbessere die Innenausstattung und passt dich laufend an die Anforderungen des Handels an. Nicht jeder Besucher zahlt: Über Kameras und Alarmsensoren beobachtest du den Laden, oder du stellst Sicherheitspersonal ein, das Diebe abwehrt. Zusätzlich laufen Online-Bestellungen ein, die du als Pakete zusammenstellst und selbst bei den Kunden auslieferst.
Zusammen mit Freunden spielen
Supermarket Simulator lässt sich mit bis zu vier Freunden gleichzeitig im Koop-Modus betreiben, und alle arbeiten zur gleichen Zeit am selben Laden. Einer fährt den LKW, ein anderer räumt Regale ein, ein dritter bedient die Kasse und ein vierter kümmert sich um Bestellungen und Lieferungen. Preise setzen, aufräumen und erweitern laufen parallel, sodass eine klare Aufteilung den Laden am Laufen hält. Das Spiel befindet sich im Early Access, das heißt, Inhalte und Abläufe können sich während der Entwicklung noch ändern.