Ein Zombie als Hauptfigur
Stubbs the Zombie in Rebel Without a Pulse spielt im Jahr 1959 in Punchbowl, Pennsylvania, einer Stadt, die als Musterbeispiel für Fortschritt und ideales Leben gilt. Du spielst Stubbs, einen toten Mann mit Auftrag, und machst den Lebenden klar, dass Gesetz und Ordnung nichts gegen ihn ausrichten. Die Stadt ist retro-futuristisch angelegt, die Darstellung ist cartoony und dreidimensional, die Tonlage bewusst derb-komödiantisch. Gewalt gehört dazu, das Ganze hat aber den Charakter einer dunklen Comedy und einer Arcade-Action. Die Geschichte spielt in einer alternativen Geschichte und dreht sich darum, der Stadt zu zeigen, dass sie der Vergangenheit nicht entkommen kann.
So kämpfst du als Untoter
Dein Ziel ist es, Gehirne zu fressen und dabei deinen körperlichen Vorrat an Munition aufzufüllen: Zombie-Speichel, Darmgranaten und der betäubende, unheilige Darmwind. Zusätzlich kannst du die Bevölkerung von Punchbowl übernehmen, indem du deine abgetrennte Hand einem Sänger eines Barbershop-Quartetts aufsetzt und mit der Strahlenpistole weitermachst. Aus besiegten Gegnern machst du untote Verbündete, baust dir so eine Zombie-Horde auf und führst sie in den Angriff auf die Lebenden. Neben der eigentlichen Handlung gibt es Fahrzeugkämpfe, sodass der Kampf nicht nur zu Fuß stattfindet. Die Tags nennen außerdem Lemmings-artige Elemente und einen Schurken als Protagonisten, was den Fokus auf das Umschalten und Lenken von Gegnern unterstreicht.
Gemeinsam auf der Couch
Für Freunde gibt es das Couch-Koop-Feature: Ein zweiter Spieler übernimmt Grubbs, und ihr treibt zusammen klassischen Unfug. Die Angaben zur lokalen Kooperation und zu Remote Play Together auf Steam sind die Grundlage für das gemeinsame Spielen. Ob ihr dabei am selben Gerät oder über Remote Play Together zusammenspielt, richtet sich nach eurer Ausstattung.
Vor dem Start
Das Spiel ist als Singleplayer mit lokaler Kooperation ausgelegt, es braucht also mindestens eine zweite Person für den Coop-Modus. Erwarten solltet ihr einen Third-Person-Action-Ansatz mit Retro-Anmutung, Gewaltdarstellung und einem humorvoll-bissigen Ton. Die Tags nennen Casual und Arcade, das deutet auf einen zugänglichen, flotten Spielstil hin, ohne dass im Text konkrete Schwierigkeitsstufen genannt werden. Plattformen und Spielerzahlen sind in den vorliegenden Angaben nicht vermerkt.