Auf der Insel nach dem Milliardär suchen

Ihr werdet auf eine abgelegene Insel geschickt, um einen vermissten Milliardär zu finden, und landet stattdessen in einem von Kannibalen verseuchten Albtraum. Sons Of The Forest ist ein Open-World-Survival-Horror-Simulator von Endnight Games, den Machern von The Forest. Ihr spielt in der Ego-Perspektive und entscheidet selbst, was als Nächstes passiert: Es gibt keine Nicht-Spielfiguren, die euch Aufgaben vorschreiben oder Befehle brüllen. Ihr legt fest, wohin ihr geht, was ihr tut und wie ihr überlebt. Die Welt ist offen, und wie ihr sie angeht, bleibt euch überlassen.

Zusammen überleben

Sons Of The Forest lässt sich allein spielen oder mit Freunden im Online-Kooperation. In der Gruppe teilt ihr Gegenstände untereinander und arbeitet gemeinsam an Verteidigungsanlagen. Für die Erkundung ober- und unterirdischer Bereiche holt ihr euch Verstärkung, damit ihr nicht allein in unbekannte Gebiete vorstoßen müsst. Wer die Aufteilung von Aufgaben mag, plant hier gemeinsam: Einer sammelt Materialien, ein anderer baut, ein dritter hält Wache. Das Spiel gibt euch dafür keine Vorgaben, ihr regelt das selbst.

Bauen, Craften und Jahreszeiten

Das Bauen und Craften ist handfest umgesetzt: Stöcke brechen, um Feuer zu machen, mit der Axt schneidet ihr Fenster und Böden aus. Ob eine kleine Hütte oder eine Anlage am Meer, die Wahl liegt bei euch. Waffen wie Pistolen, Äxte und Schockstäbe dienen der Selbstverteidigung gegen mutierte Kreaturen, von menschenähnlichen Gestalten bis zu Wesen, die ihr so noch nie gesehen habt. Nirgendwo auf der Insel ist es wirklich sicher.

Auf die Jahreszeiten vorbereiten

Die Jahreszeiten wechseln. Im Frühling und Sommer fangt ihr Lachs direkt aus den Bächen und legt Vorräte an. Im Winter werden Nahrung und Ressourcen knapp, und dann seid ihr nicht die Einzigen, die eine Mahlzeit suchen. Wer früh plant, kommt besser durch die kalten Monate. Plant eure Route und eure Lager entsprechend, bevor der Winter einbricht.

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