Rugby 22 als Spiel verstehen

Rugby 22 ist eine Rugby-Simulation von Eko Software, die im Wesentlichen zwei Dinge verbindet: das Geschehen auf dem Platz und die Arbeit am Team. Auf dem Platz zählen Taktik und Intensität gleichzeitig, das Spielgeschehen bleibt nah am echten Sport. Neben den Partien selbst gibt es einen Karrieremodus, in dem man sein eigenes Team aufbaut und verwaltet. Wer lieber nur spielt, greift auf über 50 offizielle Teams zurück, darunter die All Blacks sowie Nationalteams wie Neuseeland, Frankreich, Irland, Wales und Australien. Auch Vereinswettbewerbe sind dabei, etwa die United Rugby Championship, die Top 14 und die Pro D2.

Zusammen spielen

Das Spiel lässt sich allein, zu zweit am selben Gerät oder über das Internet austragen. Lokales Mehrspieler- und Online-PvP sind vorhanden, zusätzlich gibt es Remote Play Together, damit Freunde aus der Ferne mitspielen können. Wer mit der Gruppe plant, muss vorher klären, wer online und wer vor Ort spielt, denn die Modi sind getrennt. Sinnvoll ist ein Controller, da das Spiel auf Bedienung mit Gamepad ausgelegt ist. Für die Online-Partien braucht es eine funktionierende Verbindung, sonst leidet das Spielgefühl gerade bei einem Sport, bei dem Timing und Positionierung den Ausschlag geben.

Vor dem Start beachten

Rugby 22 setzt auf ein taktisches System, das mehr verlangt als bloß ins Laufen zu kommen. Wer die Regeln und Abläufe des Rugbysports kennt, kommt schneller zurecht; wer sie nicht kennt, sollte sich vorher Zeit nehmen, Formationen, Ballverluste und die verschiedenen Spielphasen zu verstehen. Der Karrieremodus verlangt zusätzlich Bereitschaft für Verwaltungsarbeit rund um das Team. Das Spiel ist als 3D-Titel mit Simulation- und Sportfokus aufgebaut und richtet sich an Einzelspieler ebenso wie an Wettbewerbspaare. Bevor ihr eine Runde startet, einigt euch darauf, ob ihr eine lockere Partie, einen Turniermodus oder eine Karriere spielt, damit die Erwartungen der Gruppe zusammenpassen.

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