Ein schnelles 3v3 in einer Arena

Omega Strikers verbindet Fußball mit direkter Kämpferei: Drei gegen drei, ein Platz, und der Gegner wird aus der Arena geschlagen, statt nur am Tor vorbeizufliegen. Ihr schießt, rammelt und treibt den Gegner an die Ränder – wer das Spielfeld verlässt, gibt einen Punkt auf. Der Kampf passiert direkt neben dem Ball, nicht nur um ihn herum. Karten sind voller Hindernisse: Auf Oni Village sprintet ihr über eine Strecke mit Tempo, in Atlas’s Lab dreht sich ein wirbelnder Gravitationsstrudel und versucht euch zu fassen. Gegner in diese Gefahren zu drücken ist genauso gültig wie ein sauberer Schuss.

Mit Freunden zusammen spielen

Ihr stellt ein Team aus drei Leuten zusammen und geht gemeinsam in die Runde. Neben Ranked und Normal sind ab dem Start auch Quick Play und eigene Lobbys dabei, in denen ihr unter euch bleibt. Cross-Play erlaubt es, mit Freunden auf PC und Mobilgeräten zusammenzuspielen, und euer Fortschritt wandert über Plattformen hinweg mit. Die Runden sind kurz und hektisch, Entscheidungen fallen in Sekunden – wer rotiert, wer den Gegner von der Kante drückt und wer den Platz abdeckt, entscheidet über den Ausgang.

Eigener Stil über Striker und Ausrüstung

Der Kader umfasst mehr als 15 Striker, jeder mit eigenen Fähigkeiten. Neuere开启t ihr über Credits beim normalen Spielen, ohne dass ein Kauf nötig wäre. Dazu kommen Gear und Awakenings, mit denen ihr euren Spielstil zurechtlegt, sowie Skins und Emotes für das Aussehen. Slime schleudern, Tofu werfen, mit dem Raketenantrieb antreten – die Werkzeuge unterscheiden sich je nach Striker deutlich.

Was ihr vor dem Start wissen sollt

Der Titel läuft als Free-to-Play mit In-App-Käufen; Kosmetik und Battle Pass sind zusätzlich erhältlich, mancher gezeigter Inhalt braucht einen Kauf im Spielgeschäft. Geplant sind weitere Karten und Modi, und jede Saison bringt neue Striker, neue Arenen und neue Freischaltungen. Der Ton ist der der Entwickler selbst: Entweder es ist nichts für euch, oder es fesselt euch.

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