Fabriken, Türme und Armeen in einem Spiel
Mindustry verbindet Fabrikbau mit Tower-Defense- und RTS-Elementen. Ihr baut lange Förderbandketten, die Munition zu euren Türmen schleusen und Materialien für den Bau produzieren. Produktionsblöcke stellen fortgeschrittene Werkstoffe her, Flüssigkeiten werden über Leitungen verteilt. Dabei müsst ihr mit ständigen Problemen umgehen: Feuer bricht aus, Feinde greifen aus der Luft an. Optional sorgt ihr für Kühlmittel und Schmierstoffe, um die Produktion auszureizen. Türme brauchen Munition, Kühlung und Strom, dazu kommen Schilde und Regenerationsprojektoren als Unterstützung. Aus Bauplänen entstehen Drohnen, Mechs und Schiffe, die euer Lager verwalten oder feindliche Basen angreifen.
Zusammen gegen Wellen und Basen
In der Kampagne erkundet ihr zwei Planeten, Serpulo und Erekir, mit 35 handgemachten Karten und über 250 prozedural erzeugten Sektoren. Ihr erobert Territorium, errichtet dort Kerne und produziert Ressourcen, während ihr andere Sektoren spielt. Sektoren werden regelmäßig überfallen, also müsst ihr die Verteidigung halten. Startpads verteilen Güter zwischen den Sektoren, Forschung schaltet neue Blöck frei. Mit Freunden erledigt ihr Missionen im plattformübergreifenden Koop oder trefft euch in teambasierten PvP-Matches. Auf Community-Servern gibt es Koop, PvP und Sandbox, auch mit eigenen privaten Sitzungen. Anpassbare Spielregeln ändern Blockkosten, Gegnerwerte, Startgegenstände und Wellenzeiten.
Karten, Mods und eigene Ideen
Der integrierte Karteneditor lässt euch eigene Karten bauen und mit der Community teilen. In der Steam-Workshop findet ihr Karten und Baupläne, dazu Mods, die Inhalte ergänzen oder umarbeiten. Community-Server unterstützen Plugins für eigene Karten und Spielmodi, einen eigenen öffentlichen Dedicated-Server könnt ihr ebenfalls einrichten. Für den Einstieg ist hilfreich, dass ihr zuerst eine funktionierende Munitions- und Stromversorgung für die Türme aufbaut, bevor ihr die Produktion ausweitet.