Was dich in Maid Moving Boxes erwartet

Du spielst eine Anime-Androiden-Maid, die im Lager arbeitet. Deine Aufgabe ist simpel: Kartons auf Frachtschiffe laden, bis die Vorgabe erledigt ist. Die Vorgaben kommen von einer unbekannten Managementinstanz, die dir sagt, welche Art von Karton in welcher Menge geliefert werden muss. Die Kartons enthalten unterschiedliche Dinge wie Lebensmittel, Chemikalien oder Gold, und sie unterscheiden sich in Gewicht, Haltbarkeit und Preis. Dazu haben sie Eigenarten, die das Arbeiten zusätzlich erschweren können. Die Steuerung ist physikbasiert: Kartons können brechen oder andere Ladung beschädigen, wenn du unvorsichtig bist. Die Levels sind kurz, aber fordernd, und das Spiel hält es bewusst mit der monotonen, entspannenden Tätigkeit eines Umzughelfers.

Zusammen im Lager arbeiten

Das Spiel bietet einen Online-Koop-Modus, in dem du mit Freunden gleichzeitig im Lager stehst und ihr die Aufträge als Kollegen erledigt. Dein Drohnenhelfer packt Ladung geschickt an und hebt sie hoch, solange er genug Kraft hat. Im Multiplayer-Modus werden die Aufgaben zufällig generiert, wodurch die Schicht praktisch beliebig lange weitergeht. Ihr könnt so lange arbeiten, wie ihr wollt. Die Aufgabenstellung verlangt, dass ihr genau die richtige Art von Karton liefert, also lohnt sich eine klare Aufteilung: wer packt, wer sortiert, wer bringt die Ladung zum Schiff.

Bevor du anfängst

Geld verdienst du ehrlich mit deiner Arbeit, und damit kaufst du Upgrades, die deine Werte verbessern. Manche Upgrades erleichtern dir die Arbeit, andere verändern sie, etwa indem sie eine neue Möglichkeit freischalten, Ladung zu greifen. Wenn du bestimmte Ladung nicht heben kannst, ist ein Upgrade der direkte Weg. Beachte, dass das Spiel als kurz beschrieben wird und dass die Kartons nicht nur Gewicht und Preis mitbringen, sondern auch ihre Eigenarten, die dich ausbremsen können. Vorsicht beim Umgang zahlt sich aus, denn beschädigte Ware kostet dich Zeit und Nerven.

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