Kleines Echtzeit-Strategiespiel mit König als Herzstück
King Pins ist ein kompaktes Echtzeit-Strategiespiel im kleinformatigen Maßstab. Du sammelst Ressourcen, baust deine Basis aus und erweiterst dein Territorium, während du deine wichtigste Einheit im Auge behältst: den König. Stirbt der König, ist die Partie vorbei. Die Runden dauern 20 bis 60 Minuten, sodass ein Spielabend gut mehrere Matches verträgt. Die Karten werden bei jedem Start neu generiert, jede Zivilisation bringt eine Menge Gebäude, Einheiten und Upgrades mit, und zusammen ergibt das viele verschiedene Verläufe.
Vier Zivilisationen mit eigenem Spielgefühl
Du wählst zwischen Menschen, Goblins, Elfen und Untoten. Jede Zivilisation spielt sich deutlich anders, das heißt, dein Aufbau, deine Einheiten und deine Taktik unterscheiden sich je nachdem, für wen du dich entscheidest. Wer noch keine Erfahrung mit dem Spiel hat, startet am besten über die Kampagne: eine rund einstündige Geschichte aus herausfordernden Levels, die Schritt für Schritt erklärt, wie die Mechaniken funktionieren. Danach steht das freie Spiel offen.
Zusammen am selben Bildschirm spielen
King Pins läuft lokal mit bis zu vier Spielern und Controllern am selben Gerät. Ihr könnt gegeneinander antreten oder euch den computergesteuerten Gegnern stellen, die in drei Schwierigkeitsstufen einstellbar sind. Wer lieber zuschaut, lässt die KI-Fraktionen auch gegeneinander kämpfen. Über die Remote-Play-Funktion von Steam lassen sich Freunde aus der Ferne mitspielen, ohne selbst das Spiel haben zu müssen.
Was ihr vor dem Start wissen solltet
Das Spiel ist auf 2D ausgelegt und hat einen niedlichen, mittelalterlichen Look mit Magie im Setting. Es gibt eine Einzelspieler-Kampagne, local Multiplayer und PvP, die Karten sind prozedural generiert. Wichtig ist nur die zentrale Regel, die alles zusammenhält: Schützt euren König. Alles andere – Ressourcen, Gebäude, Armeen – dient diesem einen Ziel, und ein blinder Angriff ohne Rücksicht auf den eigenen Herrscher kann die Partie sofort beenden.