Ein Fighter mit Internet-Tieren als Kämpfer
Fight of Animals nimmt bekannte Tier-Memes wie Power Hook Dog, Mighty Fox und Magic Squirrel und macht daraus kämpfende Charaktere. Jedes Tier hat ein eigenes Design, eigene Spezialbewegungen und eine eigene Super, jede Attacke hat aber auch eine Schwachstelle. Wer dieselbe Bewegung immer wieder spammst, wird bestraft. Sinn ist also, die richtige Attacke zur richtigen Zeit zu wählen, statt blind auf den Knopf zu hauen. Die Optik ist cartoonhaft und dreidimensional, die Kämpfe laufen im 2.5D-Stil mit seitlicher Kameraperspektive.
Steuerung für Leute, die keine Fighting-Games spielen
Die Steuerung braucht nur vier Buttons. Dazu kommt ein einfaches Richtung-plus-Skill-System, das über das "easy combo"-Feature Bewegungen auch dann ausführt, wenn man vorher nie ein Fighting-Game gespielt hat. Das heißt: Man kommt schnell zu hübschen Angriffen, ohne eine lange Befehlsliste auswendig zu lernen. Trotzdem steckt Taktik dahinter, weil jede Attacke Vor- und Nachteile hat. Wer sich auf eine Bewegung festlegt, lässt sich auskontern, wer den Zeitpunkt beobachtet, gewinnt den Austausch.
Zusammen online oder am selben Gerät spielen
Über den Online-Modus sucht man Gegner weltweit. Das Matching ist stark synchronisiert, damit die Kämpfe flüssig laufen. Freunde von der eigenen Steam-Freundesliste lassen sich direkt herausfordern, um untereinander auszutragen, wer der bessere Kämpfer ist. Zusätzlich gibt es Remote Play Together, sodass Bekannte mitspielen können, ohne das Spiel selbst zu besitzen.
Der Weg zum King of Animals
Im Arcade-Modus kämpft man sich durch eine Reihe von Gegnern und versucht, sich zum King of Animals zu kämpfen. Das ist der Modus für alle, die allein üben und ihre Tier-Kombo besser aus dem Effeff kennen wollen, bevor sie online gegen Menschen antreten. Die Kategorien des Spiels reichen von Action und Sports über Casual bis Indie, die Tags nennen unter anderem Retro, Memes, Funny, Cute und Fighting.