Was Dumb Ways to Build ist

Dumb Ways to Build ist ein Physik-Co-op-Spiel rund um eine Baustelle, auf der nichts so funktionieren sollte, wie es geplant war. Ihr spielt einen Bean in Dumbville und übernimmt sogenannte Crisis Jobs: gefährliche Bauaufträge, bei denen Sicherheitsvorschriften regelmäßig gebrochen werden und Überleben optional ist. Die Karten stecken voller Fallstricke, Geheimnisse und Herausforderungen, und die eigentliche Gefahr geht oft von den Kollegen aus.

So spielt ihr zusammen

Ihr seid mit bis zu vier Freunden im Online-Co-op unterwegs oder geht den Baustellenchaos allein in Solo Play an. Alles, was nicht festgeschraubt ist, könnt ihr greifen, drehen und werfen und als Baumaterial nutzen. Mit der Nagelpistole heftet ihr schräge Brücken, Rampen und Konstruktionen zusammen. Über den Proximity Chat koordiniert ihr die Arbeit oder hört einfach nur zu, wie die Crew vor die Hürde gerät. Die Werkzeuggürtel voller Physik-Werkzeuge, Verbrauchsartikel und improvisierter Materialien können euch retten oder genauso gut ins Verderben schicken, etwa wenn ihr statt dem Stahlträger den Hammer schwingt oder einen Kollegen vom Dach schießt.

Was ihr vor dem Start wissen sollt

Jeder Crisis Job setzt auf Teamwork und den kreativen Einsatz eurer Werkzeuge, damit ihr euch einen Weg baut und von der Baustelle entkommt. Wer sich die Karten genau ansieht, findet Extras: verdiente Bauherren schalten Kosmetik und zusätzliche Challenge-Modi frei. Euren eigenen Bean passt ihr mit einer Auswahl freischaltbarer Kosmetik an, damit ihr auf der Baustelle auffällt. Das Spiel läuft in 3D und ist als First-Person-Erlebnis aufgebaut, mit Action, Adventure und Casual-Elementen.

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