Was dich in Downward Spiral: Prologue erwartet

Downward Spiral: Prologue ist ein atmosphärischer Sci-Fi-Thriller im Schwerelosigkeits-Setting, inspiriert von Sci-Fi-Filmen der 70er Jahre und modernen Serien. Die Erzählung läuft komplett über die Umgebung: Es gibt keinen Dialog und keine Zwischensequenzen, du liest die Geschichte also aus den Räumen, Objekten und Details, die dich umgeben. Dazu kommt ein elektronischer Ambient-Soundtrack, komponiert von Ville Valo, dem Frontmann von HIM. Das Spiel ist für VR gebaut und bietet eine neue Art, sich im VR-Raum frei zu bewegen, ohne dass dabei Übelkeit entsteht. Ob du Room-Scale nutzt oder nicht, bleibt dir überlassen.

Zusammen im Schwerelosigkeit-Modus spielen

Gemeinsam spielt ihr den Journey-Modus im Online-Co-op. Diese Reise dauert etwa 15 bis 30 Minuten und ist laut Entwicklern besonders eindrucksvoll, wenn ihr sie online zu zweit oder in der Gruppe erlebt. Wer es lieber kompetitiv mag, greift zum Deathmatch im Schwerelosigkeits-Modus: Intensives Feuergefecht ohne Schwerkraft für bis zu 8 Spieler online. Dazu gibt es einen Solo-Modus, falls du das Spiel zunächst allein erkunden möchtest. Insgesamt stehen also drei Spielmodi zur Wahl: Solo, Co-Op und Deathmatch.

Was ihr vor dem Start wissen solltet

Das Spiel ist VR-tauglich und bewusst als Prologue angelegt, das heißt, es ist ein kurzes, dichtes Erlebnis statt einer langen Kampagne. Die Steuerung der freien Bewegung im Weltraum ist das zentrale Element und unterscheidet sich von klassischen VR-Spielen, weshalb es sich lohnt, sich am Anfang Zeit für die Gewöhnung zu nehmen. Da keine Sprache und keine Cinematics vorkommen, müsst ihr euch beim Co-op auf visuelle Hinweise und eure Umgebung verlassen. Für die Online-Modi braucht ihr eine Internetverbindung; der Journey-Modus funktioniert allein oder im Co-op, das Deathmatch bis zu 8 Spieler.

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