Disneyland als spielbare Welt
Disneyland Adventures stellt den kompletten Disneyland-Park zur freien Erkündigung bereit, von Main Street U.S.A. bis hin zu Critter Country. Ihr bewegt euch in der Third-Person-Ansicht durch die verschiedenen Bereiche und entdeckt die Orte in eurem eigenen Tempo. Dabei erwartet euch eine Menge zu tun: Neben der freien Exploration gibt es 100 herausfordernde Quests, die euch durch den Park und zu den einzelnen Attraktionen führen. Die Quests dienen als Wegweiser und geben eurer Runde durch den Park immer eine konkrete Richtung.
Gemeinsam durch den Park ziehen
Das Spiel trägt das Co-op-Label und lässt sich über Remote Play Together gemeinsam erleben. Ein Spieler startet das Spiel, die anderen können sich per Remote Play zuschalten und teilnehmen. So könnt ihr als Gruppe durch den Park ziehen, die Attraktionen erkunden und die Quests gemeinsam angehen. Die Karte ist als Open World angelegt, das heißt, ihr könnt euch frei bewegen und entscheidet selbst, als Nächstes welchen Bereich oder welche Aufgabe ihr angeht.
Attraktionen, Charaktere und Sammelgut
Im Zentrum stehen 18 ikonische Attraktionen, die als spielbare Abenteuer umgesetzt sind. Dazu gehört etwa Peter Pan's Flight, bei dem ihr mit Peter Pan fliegt und Captain Hook bekämpft, oder die Abfahrt mit der Ski-Abfahrt am Matterhorn. Auf eurer Reise trefft ihr 35 bekannte Disney-Charaktere: Ihr gebt Mickey Mouse ein High-Five, umarmt Schneewittchen oder lasst euch Autogramme geben. Von den Charakteren könnt ihr Quests annehmen. Für euren Fortschritt sammelt ihr Disney-motivierte Gegenstände und Belohnungen, die euch neue Orte und Spielbereiche erschließen.
Was ihr vor dem Start wissen solltet
Die Tags nennen sowohl Casual und Family Friendly als auch Difficult und Dark Fantasy. Rechnet also damit, dass einzelne Quests und Attraktionen durchaus fordernd sein können, auch wenn der Grundton des Spiels familienfreundlich ist. Das Genre ist als Adventure und Action beschrieben, die Steuerung erfolgt in der Third-Person-Ansicht. Bevor ihr loslegt, lohnt es sich, die Remote-Play-Verbindung einzurichten, damit die ganze Gruppe zuschalten kann.