# Dungeon of the ENDLESS macht jede Tür zur Teamentscheidung

Spielt online mit bis zu drei Freunden: Erkundet eine verlassene Alien-Anlage, versorgt Räume mit Strom, baut Verteidigungen und bringt einen empfindlichen Kristall zum nächsten Aufzug.

[PLAYNEXT](https://playnext.party/) · Veröffentlicht: 2.10.2026

![Ein Bildschirm nach einem abgeschlossenen Stockwerk zeigt Zeit, besiegte Monster, Türen, Punktzahl und Ressourcen neben zwei Heldenporträts; ein Ausschnitt zeigt zwei Figuren an einem leuchtenden Kristall.](https://playnext.party/steam-images/1c46b162-e318-49c2-9219-bfd7b0eb8372/ss-46c34db27fa30833ec2b92b9829556b0cb44bb58?width=1200)

In Dungeon of the ENDLESS erkundet ihr mit bis zu drei Freunden eine zerstörte Alien-Anlage. Euer gemeinsames Ziel: Auf jedem Stockwerk den Kristall der Rettungskapsel zum Aufzug bringen. Dafür verbindet das Spiel einen Raum-für-Raum-Roguelike mit Tower Defense und Echtzeitsteuerung der Helden. Ihr öffnet Türen, um Ressourcen, Ausrüstung, neue Figuren oder Monster zu finden, und entscheidet dann, welche Räume Strom bekommen und wo eure Helden Stellung halten. Ihr tretet weder gegen ein anderes Team an noch kämpft ihr um Punkte: Alle versuchen, denselben Kristall nach oben zu bringen, bevor der Dungeon ihn zerstört.

Der Lauf beginnt mit einer kleinen Gruppe und einem versorgten Raum um den Kristall. Ihr seht nicht das ganze Stockwerk auf einmal. Hinter jeder geschlossenen Tür kann ein nützlicher Raum liegen – oder eine Horde Feinde. Mit jeder geöffneten Tür schreitet außerdem das Geschehen auf dem Stockwerk voran: Ressourcenmodule erzeugen ihre Erträge, Figuren erhalten eventuell Zugriff auf neue Vorräte, und die Karte wächst um einen weiteren unbekannten Abzweig. Eine ruhige Phase sagt nichts darüber aus, wie es hinter der nächsten Tür aussieht.

## Jede Tür verändert Karte und Ressourcen

Der Kristall ist zugleich euer Schutzziel und die Quelle des Dust, mit dem ihr Räume mit Strom versorgt. Beleuchtete Räume verhindern, dass Monster direkt darin erscheinen, bieten eurer Gruppe sicheren Boden und erlauben die Nutzung der Modulplätze dort. Dust ist jedoch knapp, also könnt ihr nicht die ganze Karte hell halten. Versorgt ihr einen Zweig, bleiben andere Räume dunkel. Dort können neue Einstiegspunkte für Gegner entstehen. So wird das Stockwerk zu einer Reihe von Abwägungen: Ein beleuchteter Korridor kann eine Verteidigungslinie tragen, während ein unversorgter Nebenweg Dust für den Weg zum Ausgang spart.

Drei weitere Ressourcen geben jeder Tür einen langfristigen Wert. Nahrung heilt und levelt Helden und kann eine neue Figur rekrutieren. Industrie bezahlt Module wie Geschütztürme und Ressourcengeneratoren. Wissenschaft erforscht Verbesserungen für eure Anlagen. Große Module produzieren Ressourcen, sobald Türen geöffnet werden; kleine Module liefern Verteidigung und Unterstützung, damit die nächste Welle den Kristall nicht erreicht. Manche Räume haben mehr Modulplätze als andere, und Module funktionieren nur in versorgten Räumen. Eine Werkstatt voller Türme ohne Strom ist Dekoration mit kurzer Lebenserwartung.

Türen sind zugleich Karte und Uhr des Spiels. Ihr könnt den taktischen Überblick öffnen und Helden neu positionieren. Je mehr vom Stockwerk unerforscht bleibt, desto mehr Dunkelheit liegt aber hinter euch. Monster können dort auftauchen und sich auf den Kristall, eure Module oder einen allein stehenden Helden zubewegen. Manche Ereignisse verändern den Raum oder die Reaktion eurer Gruppe. Waffen und Rüstung aus Truhen oder von Händlern verändern Werte und Fähigkeiten; Ausrüstung, die einer Figur hilft, kann für eine andere ungeeignet sein. Jeder neue Raum kann euren Plan verbessern oder euch zwingen, Ressourcen für sein Überleben auszugeben.

Den Aufzug zu finden ist nur die erste Hälfte eines Stockwerks. Für die Flucht muss ein Held den Kristall aufnehmen und zum Aufzug tragen. Währenddessen kann diese Figur nicht kämpfen, und Gegner strömen aus unversorgten Räumen. Der Rest der Gruppe muss den Weg freihalten, den Träger schützen und verhindern, dass der Kristall zerstört wird. Habt ihr Dust für weit entfernte Räume ausgegeben, kann euch am Ende ein langer Marsch durch dunkles Gebiet bevorstehen. Lasst ihr zu viel Karte unerforscht, müsst ihr vielleicht schon kämpfen, bevor ihr überhaupt eine Route habt. Erreicht der Kristall den Aufzug, gelangen die überlebenden Helden ins nächste Stockwerk – meist mit weniger Gewissheit und mehr Druck.

## Vier Spieler, vier Helden, eine Flucht

Der Online-Koop unterstützt zwei bis vier Personen; für den gesamten Einsatz gilt eine Obergrenze von vier Helden. Spielende können eine oder mehrere dieser Figuren steuern, sodass auch eine kleinere Gruppe die ganze Truppe verwalten kann. Das Spiel weist den Spielenden keine festen Tank-, Heiler- oder Bauklassen zu. Stattdessen bestimmen Werte, aktive und passive Fähigkeiten sowie Ausrüstung, was jede Person beitragen kann. Manche Figuren reparieren Module, andere sind besonders stark im Kampf, und wieder andere helfen der Gruppe bei Bewegung oder Überleben. Figuren lassen sich zwischen Spielenden übertragen, also kann im Verlauf jemand anderes die Steuerung übernehmen.

Ziele und Karte gehören der Gruppe, aber die Ressourcen bilden keinen einzigen gemeinsamen Topf. Kristall, Dust, Raumstrom und gebaute Module gehören zum gemeinsamen Einsatz. Nahrung, Industrie und Wissenschaft werden pro Person gezählt; die Produktion wird unter der Gruppe aufgeteilt, Vorräte lassen sich aber tauschen. Forschung wird im Mehrspieler geteilt. Auch das Inventar ist geteilt, doch jeder hat einen persönlichen Rucksack für Gegenstände, die zwischen Stockwerken beiseitegelegt werden. So trifft jede Person eigene Ausgaben- und Ausrüstungsentscheidungen, deren Folgen an derselben Route und Flucht hängen.

Kooperation wird sichtbar, auch wenn die Figuren nicht im selben Raum stehen. Ein Held kann einen versorgten Bereich halten, während eine andere Figur die nächste Tür öffnet. Wer ein beschädigtes Modul repariert, verschafft der Gruppe Zeit, während jemand anderes zum Ausgang geht. Daraus werden aber keine getrennten Missionen: Die Gruppe gewinnt oder verliert gemeinsam. Der Kristall muss den Aufzug erreichen; geht der Kristall oder gehen alle Helden verloren, endet der Lauf. Eine kompetitive Variante innerhalb der Koop-Kampagne gibt es nicht.

Im Mehrspieler bleibt die Action in Bewegung. Ihr könnt nicht pausieren; während Helden und Monster handeln, trefft ihr Routen- und Ressourcenentscheidungen. Es gibt einen Spielchat, aber in einem längeren Lauf stehen viele kleine Fragen an: Öffnet ihr noch eine Tür für Ressourcen? Spart ihr Dust für einen sichereren Weg? Baut ihr einen Turm oder bewahrt ihr Nahrung für eine neue Figur? Das passt zu Freunden, die gern über einen Plan sprechen, während sich das Stockwerk verändert. Für eine entspannte Runde, die jederzeit pausiert, ist das weniger geeignet.

## Eine Lobby mit Host und ein gemeinsamer Spielstand

Die PC-Version ist auf Online-Sitzungen ausgelegt, nicht auf gemeinsames Spielen vor einem Bildschirm. Ein Host kann eine private Lobby nur auf Einladung erstellen, sie auf Freunde beschränken oder für öffentliche Mitspielende öffnen; Steam-Einladungen an Freunde werden unterstützt. Der Host startet den Lauf und verwaltet den Spielstand. Wenn ihr aufhören müsst, kann der Host während der Strategiephase speichern und das Spiel verlassen. Alle erhalten den Spielstand. Eine Person aus der bisherigen Gruppe kann ihn im Mehrspieler-Menü laden und zum neuen Host werden. Stockwerks-Autosaves erlauben dem Host außerdem, nach einem Absturz oder Verbindungsabbruch vom Anfang des aktuellen Stockwerks weiterzuspielen. Das ist ein bewusstes Speichern und erneutes Hosten, keine nahtlose Übergabe während das Spiel weiterläuft.

Spielende unter Windows und macOS können derselben Mehrspielerpartie beitreten. Die Controller-Unterstützung ist eingeschränkt; Maus und Tastatur sind die zuverlässige Grundlage, um Helden zu bewegen, Türen zu öffnen, Module zu verwalten und die taktische Karte zu lesen. Das ist wichtig, wenn mehrere Figuren gleichzeitig in verschiedenen Räumen unterwegs sind und Ressourcenleisten sowie Modulsteuerung eingeblendet bleiben. Für eure Gruppe sind Windows oder macOS und der Umgang mit Maus und Tastatur die praktischen Voraussetzungen.

Die Gruppengröße richtet sich nach der Grenze von vier Helden, nicht nach vier Figuren pro Person. Zwei Freunde können jeweils mehrere Figuren steuern; mit vier Freunden wird die Truppe entsprechend aufgeteilt. Eine öffentliche Lobby kann Mitspielende außerhalb eurer Freundesliste aufnehmen. Der Kern ist aber die gemeinsame Kampagne: Ihr tauscht Ressourcen, reicht Figuren weiter und seid gemeinsam für eine Karte verantwortlich, die sich mit jedem Stockwerk verändert.

## Neue Stockwerke, neue Schiffe, vertrauter Druck

Jeder Lauf führt über eine wechselnde Route durch prozedural angeordnete Räume. Truhen, Ressourcenvorkommen, Händler, rekrutierbare Helden, Gefahren und feindliche Begegnungen verändern das Angebot eines Stockwerks. Der Grundriss entscheidet, wie viele Entscheidungen zwischen Kristall und Aufzug liegen. Auch das Startschiff verändert Regeln oder Ressourcen des Laufs. Freischaltbare Schiffe und Helden bringen andere Startbedingungen und Fähigkeiten mit. Ein Album im Spiel ergänzt Informationen über Figuren, Kreaturen und die alte Zivilisation, deren Anlage euch umgibt.

Das gibt Freunden einen Grund, nach einer Niederlage einen neuen Aufstieg zu beginnen. Ein anderes Schiff verändert die Anfangswirtschaft; ein neuer Held kann verändern, wer repariert, kämpft oder nützliche Fähigkeiten mitbringt; und ein anderer Grundriss macht jede Tür wieder zu einer neuen Wette. Der Fortschritt besteht eher darin, Figuren und Startbedingungen freizuschalten und kennenzulernen, als eine dauerhaft auflevelbare Gruppe über alle Versuche hinweg zu pflegen. Ein gescheiterter Lauf kann sich teuer anfühlen, weil die ganze Route von vorn beginnt. Ein erfolgreicher Aufstieg mit dem Kristall fühlt sich dafür verdient an.

Die Welt mischt Gefangene, eine verlorene Alien-Zivilisation und eine defekte Anlage voller Kreaturen. Die Pixelräume wechseln von Metallkorridoren und alter Maschinerie zu fremdartigeren Bereichen. Dunkelheit ist mehr als ein visueller Effekt: Sie verbirgt Wege und bietet Monstern Orte, an denen sie auftauchen können. Porträts und kleine Geschichten der Figuren geben einem Lauf einen trockenen, manchmal seltsamen Ton, auch wenn die Ressourcenplanung ernst wird. Musik, Beleuchtung und die sichtbare Karte sorgen dafür, dass der Dungeon lesbar und zugleich unheimlich bleibt: Ihr könnt das Stockwerk überblicken, wisst aber nie, was die nächste Tür hinzufügt.

## Taktische Flucht mit echtem Roguelike-Risiko

Stärken und Frust des Spiels kommen aus demselben Kreislauf. Eine neue Entdeckung bringt Ressourcen, Dust versorgt den Raum, Module machen ihn sicherer oder produktiver und Ausrüstung erhöht die Chance eines Helden, ihn zu halten. Im Koop entstehen daraus nützliche Absprachen und Entscheidungen mit Folgen für alle. Während der Flucht wird die aufgebaute Karte zu einer Route, die die Gruppe gemeinsam überstehen muss.

Zufall kann Läufe auch unausgewogen machen. Eine wertvolle Rekrutierung oder ein Ressourcenvorkommen taucht vielleicht genau dann auf, wenn ihr es braucht; eine schlechte Tür oder ein weit entfernter Ausgang kann ein Stockwerk brutal wirken lassen. Das Spiel fordert euch, bevor die Regeln für Ressourcen und Räume vertraut sind, und die Stärken eines unbekannten Helden sind nicht immer sofort klar. Prozedurale Karten und verschiedene Schiffe bringen Abwechslung, doch der grundlegende Ablauf bleibt: Türen öffnen, Räume versorgen, Module bauen und den Kristall tragen. Manche haben Spaß daran, diese Systeme im nächsten Versuch besser auszureizen. Andere finden die wiederkehrenden Stockwerke und die begrenzte Abwechslung weniger lohnend, sobald sie die größten Überraschungen erlebt haben.

Dungeon of the ENDLESS passt zu eurer Gruppe, wenn ihr einen kooperativen Strategielauf wollt, in dem jede Person Helden steuert, die ganze Gruppe aber für eine gemeinsame Flucht verantwortlich ist. Ihr teilt Kristall und versorgte Karte, verwaltet aber individuelle Ressourcen, Ausrüstung und Routen durch einen zufällig aufgebauten Dungeon. Die Herausforderung ist nicht nur, die Helden am Leben zu halten. Ihr müsst gemeinsam entscheiden, welches Risiko ihr euch leisten könnt, bevor sich die nächste Tür öffnet.

## Auf Steam

- **Zusammen spielen:** Online-Koop
- **Steam-Bewertungen:** Sehr positiv, 85 % positiv von 14.063 Bewertungen
- **Spielen gerade:** 67
- **Plattformen:** Windows, macOS
- **Entwickler:** AMPLITUDE Studios
- **Publisher:** AMPLITUDE Studios

[Auf Steam ansehen](https://store.steampowered.com/app/249050/)

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