# Contagion im Koop: Überlebt den Ausbruch mit bis zu 16 Spielern

Contagion verbindet kooperative Zombie-Survival-Action, eine Story-Kampagne und PvP-Modi. Erfahre, wie Gruppen, Spielmodi und die ältere PC-Ausstattung zu euch passen.

[PLAYNEXT](https://playnext.party/) · Veröffentlicht: 2.10.2026

![Ein Überlebender zielt in einem dunklen U-Bahn-Wagen auf zwei Zombies.](https://playnext.party/steam-images/769a5351-0a88-4b4a-8b9b-e23729bd5f0d/ss-9ab2b3f027786221912c00c7ada5af270d6f1d55?width=1200)

Contagion ist ein Zombie-Survival-Spiel aus der Ego-Perspektive mit Online-Koop, kompetitiven Modi und einer Story-Kampagne, die ihr allein oder mit Freunden spielen könnt. Das Gruppensystem und alle Modi unterstützen standardmäßig bis zu 16 Spieler; Servereinstellungen oder Verbindungsbedingungen können die Größe einer einzelnen Sitzung dennoch beeinflussen. Wenn ihr dunkle Gebäude durchsuchen, knappe Vorräte teilen und entkommen wollt, bevor die Infizierten näher kommen, sind Escape und Campaign die naheliegenden Modi. Andere Aufgaben erwarten euch, wenn ihr lieber einen Ort verteidigt, Zivilisten rettet oder euch gegenseitig bekämpft.

Ihr spielt auf einem Windows-PC über Steam. Online-Koop und Online-PvP sind verfügbar, Splitscreen wird jedoch nicht unterstützt. Die Controller-Unterstützung ist teilweise vorhanden; die PC-Anforderungen nennen Maus und Tastatur. Wenn eure Gruppe auf Controller angewiesen ist oder viele Personen einladen möchte, prüft vorher, ob eure Ausstattung und die ausgewählte Sitzung dazu passen.

## Unterschiedliche Modi, unterschiedliche Gründe zusammenzuhalten

Escape ist am ehesten ein gemeinsamer Weg durch einen Zombie-Ausbruch. Eure Gruppe betritt eine Karte, folgt Zielen, sucht Gegenstände oder Wege, die den Ausgang öffnen, und versucht zu entkommen. Ein Telefon zeigt das aktuelle Ziel an, aber es führt euch nicht wie ein leuchtender Korridor mit jeder Antwort direkt dorthin. Ihr müsst den Ort lesen, passende Türen und Gegenstände finden und herausfinden, wie der nächste Schritt in die Umgebung passt.

Dadurch fühlt sich Escape eher wie Erkundung an als ein gewöhnlicher Arena-Shooter. Routen und Fundorte von Gegenständen ändern sich zwischen den Runden; auch Ziele oder Wege können variieren. Die Schauplätze hängen zusammen und bestehen nicht nur aus Kampfräumen: Vielleicht geht ihr von einer Straße in ein Wohnhaus oder öffentliches Gebäude und müsst später zu einem verschlossenen Bereich zurück, wenn ein Schlüssel oder Werkzeug wichtig wird. Das Telefon hält eure Aufgabe fest, doch seine Hinweise machen den Weg beim ersten Versuch möglicherweise nicht ganz klar. Wenn eure Gruppe eine Karte gemeinsam erkundet, kann diese Unsicherheit zum Reiz gehören. Erwartet ihr dagegen ständig sichtbare Wegpunkte, wirkt die Orientierung womöglich vage.

Bei einem Fluchtversuch sind Gesundheit, Munition und begrenzter Stauraum wichtig. Schusswaffen helfen auf Distanz, Nahkampfwaffen und Werkzeuge können Munition sparen oder einen Weg öffnen. Schlüssel, Bolzenschneider, Medikamente, Munition und Waffen konkurrieren um wenige Inventarplätze. Ihr müsst also abwägen, was die Gruppe mitnimmt. Manchmal bleibt etwas zurück oder ihr müsst für einen Gegenstand zum Ziel umkehren. Das ist ein Survival-System mit Reibung und kein bequemes Inventar, in dem alles Platz findet.

Auch zwischen den Versuchen bleibt der Ausgang ungewiss, denn Ressourcen, Ziele und Wege können sich ändern. Das gibt wiederholten Runden einen anderen Verlauf, ohne jede davon zu einer komplett neuen Kampagne zu machen. Karten, Aufgaben und Ausgänge bieten weiterhin vertraute Orientierungspunkte. Der Wiederspielwert entsteht daraus, dieselben Orte unter anderen Bedingungen zu durchqueren, statt jedes Mal eine völlig neue Welt freizuschalten.

![Ein Überlebender hält eine Nagelpistole; zwei Gestalten stehen hinter einer beschädigten Tür, darüber ist die Vier-Felder-Inventarleiste zu sehen.](https://playnext.party/steam-images/769a5351-0a88-4b4a-8b9b-e23729bd5f0d/ss-5ae7d7425c22a70c5c1ba163ccd677525813eaab?width=1200)

## Campaign führt die Geschichte fort

Der Campaign-Modus verbindet die Geschichte Last Stop zu einer längeren Route aus mehreren Kapiteln. Ihr begleitet Überlebende auf dem Weg in Sicherheit, während der Ausbruch sie durch Orte rund um Barlowe Square bis zum Staudamm treibt. Campaign ist ein eigener Spielmodus und nicht einfach eine weitere einzelne Escape-Runde: Die Karten gehören zu einem zusammenhängenden Verlauf, der bis zum Ende reicht.

Die Geschichte gibt den Karten einen Zusammenhang und mehr Kontext als ein einzelnes Match. Ihr bewegt euch weiter durch gefährliche Umgebungen, löst Aufgaben und bekämpft Infizierte, arbeitet aber eine Folge von Abschnitten durch. Campaign könnt ihr allein spielen oder als Peer-to-Peer-Sitzung hosten. Wenn ihr Freunde einladet, hängt der Beitritt von eurer Netzwerkkonfiguration ab; dedizierte Server bieten eine weitere Möglichkeit, die Gruppe zusammenzubringen.

Campaign passt besser, wenn ihr über mehrere Karten hinweg weiterspielen möchtet. Der Modus setzt nicht auf permanenten Charakterverlust: Gesundheit, Munition und Ausrüstung werden zwischen den Kampagnenkarten übernommen. Wer stirbt, kehrt auf der nächsten Karte mit weniger Gesundheit und einer einfachen Startwaffe zurück. In anderen Modi kann der Tod anders behandelt werden, etwa wenn unter bestimmten Einstellungen Spieler die Rolle von Infizierten übernehmen. Für eine kurze Runde sind die eigenständigen Modi einfacher zu wählen. Wenn alle dieselbe längere Route erleben wollen, gibt Last Stop dem Koop ein gemeinsames Ziel über die nächste Flucht hinaus.

## Extraction und Flatline ändern den Druck

In Extraction steht die Rettung im Mittelpunkt. Statt nur selbst einen Ausweg zu suchen, findet ihr Zivilisten, schützt sie vor Zombieangriffen und bringt sie zur Evakuierung. An bestimmten Punkten müsst ihr euch gegen anrückende Gegner behaupten; danach geht es darum, die Zivilisten in Sicherheit zu bringen und weiterzuziehen. So schützt die Gruppe nicht nur ihre eigenen Lebenspunkte. Verlorene oder zurückgelassene Zivilisten können außerdem beeinflussen, wie viel die Gruppe mitnehmen kann.

Flatline macht daraus einen Überlebenskampf gegen Wellen von Zombies. In einem Laden und über ein Banksystem könnt ihr Ressourcen einer Runde in spätere Verteidigungen mitnehmen. Die meisten Karten haben standardmäßig zehn Wellen, eine Karte geht bis fünfzehn. Das eignet sich, wenn ihr lieber einen begrenzten Verteidigungsabschnitt statt einer Flucht über die ganze Karte spielen wollt. Bots können auf der Überlebendenseite mitkämpfen, Waffen kaufen und verletzte Freunde in der Nähe heilen. So lässt sich eine Sitzung auffüllen, wenn eure Freundesgruppe kleiner als die Lobby ist.

Panic! und Hunted bringen unterschiedlich viel Konflikt zwischen Spielern hinein. Panic! ist ein stärker auf PvE ausgerichteter Aufgabenmodus. Mit den entsprechenden Einstellungen können auch Spieler Zombies steuern; zwei Personen erhalten dann besondere Infizierten-Rollen. Hunted ist direkter kompetitiv: Überlebende versuchen, einander auszuschalten oder länger durchzuhalten, während Zombies das Match erschweren. Die Modi bieten unterschiedliche soziale Erfahrungen. Wenn alle auf derselben Seite bleiben wollen, achtet auf die gewählte Variante und die Servereinstellungen.

Die Auswahl bietet mehr als eine einzelne Koop-Kampagne, macht Contagion aber auch nicht zu einem reinen PvE-Spiel. In Escape, Extraction, Campaign und Flatline arbeitet ihr gegen Zombies zusammen. Hunted und manche Panic-Einstellungen bringen Konflikte zwischen Spielern ins Spiel. Gruppen, die ausschließlich gemeinsam gegen die Umgebung spielen wollen, sollten einen passenden Modus und Server wählen.

## Ein angespanntes Tempo mit Eingewöhnung

Die Zombies bewegen sich meist langsamer als die schnellen Horden vieler Action-Shooter, bleiben aber gefährlich. Sie können enge Räume füllen, eine Aufgabe unterbrechen oder eure Aufmerksamkeit ablenken, während ihr einen Weg sucht. Ego-Perspektive, dunkle Innenräume, Taschenlampen und Umgebungsgeräusche erzeugen eine wachsame, unruhige Stimmung. Der Ton liegt näher an Survival-Horror als an einer Arcade-Punktjagd; außerdem ist die Gewaltdarstellung drastisch.

Zusammenarbeit hilft auf konkrete Weise: Ihr könnt Waffen und Munition teilen, Aufgaben erledigen, verschiedene Zugänge im Blick behalten und darauf achten, wer einen wichtigen Schlüssel oder Medikamente trägt. Manche Modi haben auch KI-Figuren oder Bots, die das Team unterstützen. Feste Klassen, die eine Person zur Sanitäterin und eine andere zum Kundschafter machen, gibt es nicht. Was ihr tun könnt, hängt von den gefundenen Gegenständen und dem gewählten Modus ab, nicht von dauerhaften Rollen.

Die Stimmung, die langsameren Zombies, der Sound und die knappen Vorräte machen die Runden angespannt, doch das Spiel hat auch raue Kanten. Hinweise zu Aufgaben erklären den Weg nicht immer eindeutig. Die Inventarverwaltung braucht Eingewöhnung, Nahkämpfe können sich hakelig anfühlen und wiederholte Runden ähneln sich mit der Zeit. Contagion hat ein Nischenpublikum, daher kann die Aktivität öffentlicher Lobbys schwanken. Plant lieber mit einer eingeladenen Gruppe, wenn ihr eine verlässliche Sitzung möchtet. Das Spiel passt eher zu Freunden, die einen Ort gemeinsam erkunden, als zu Gruppen, die klare Wegpunkte, eine ausgefeilte Inventarverwaltung oder stets volle öffentliche Lobbys erwarten.

## Fortschritt und Einrichtung bleiben überschaubar

Die Kampagne sorgt für einen längeren Zusammenhang, während die Rundenmodi unterschiedliche Aufgaben und Einstellungen bieten. Erfolge und Ranglisten setzen zusätzliche Ziele und erfassen Punkte; Workshop und Level-Editor geben euch Zugang zu eigenen oder von der Community erstellten Karten. Das sind optionale Herausforderungen und benutzergenerierte Inhalte, aber kein modernes Ausrüstungs-Grindspiel mit umfangreichem Konto-Fortschritt. Euer wichtigster Fortschritt liegt im Kampagnenverlauf, in den Karten, die ihr kennenlernt, und in den wechselnden Runden.

Das Hauptspiel ist kostenpflichtig. Es gibt außerdem ein Viererpaket sowie optionale Soundtrack- und Supporter-Inhalte. Das Supporter-Paket enthält Handy-Hintergründe, Klingeltöne, Menümusik und ein Profil-Symbol, aber keine Schusswaffen oder Survival-Ausrüstung. Preise unterscheiden sich je nach Region. Jede Person braucht Zugriff auf das Hauptspiel, um mitzuspielen.

Bei der Kompatibilität lohnt sich etwas Planung. Die PC-Version unterstützt Windows; Versionen für Mac und Linux gibt es nicht, und das Spiel ist für Steam Deck verifiziert. Die PC-Anforderungen sind alt und sagen möglicherweise wenig über die Leistung auf einem modernen System aus. Controller werden teilweise unterstützt, Splitscreen nicht; plant also nicht mit einem gemeinsamen Couch-Setup. Crossplay mit anderen PC-Stores oder Plattformen ist nicht bestätigt. Rechnet für eine Gruppe mit separaten Steam-Konten, die einer Online-Party über eine Peer-to-Peer- oder dedizierte Serversitzung beitreten.

## Passt Contagion zu eurer Gruppe?

Wählt Contagion, wenn eure Freunde einen langsameren, düsteren Zombie-Shooter suchen, bei dem Karte, Aufgaben und knappe Ausrüstung ebenso wichtig sind wie das Zielen. Escape und Campaign passen zu Gruppen, die gemeinsam eine Route durchspielen möchten. In Extraction schützt ihr Zivilisten, Flatline bietet eine begrenzte Wellenverteidigung. Alle Modi unterstützen standardmäßig bis zu 16 Spieler, auch wenn Servereinstellungen oder Verbindungsbedingungen eine einzelne Sitzung begrenzen können. Kleinere Gruppen können allein spielen oder Bots nutzen; um Freunde zusammenzubringen, ist eine Online-Sitzung der direkte Weg.

Lasst es aus, wenn ihr Couch-Koop, einen reibungslosen Einstieg oder garantiert aktive öffentliche Lobbys erwartet. Die Aufgaben per Telefon, das kleine Inventar, die teilweise Controller-Unterstützung und die älteren PC-Anforderungen können Eingewöhnung verlangen. Hunted und Panic! können eine Zombie-Runde außerdem kompetitiv machen. Das Viererpaket kann beim gemeinsamen Kauf helfen, aber prüft vorher den regionalen Preis und wer das Spiel schon besitzt. Contagion funktioniert am besten, wenn alle Lust auf eine angespannte, etwas raue Survival-Runde haben und damit leben können, dass nicht jeder Weg ausgeleuchtet ist.

## Auf Steam

- **Zusammen spielen:** Online-Koop, Online-PvP
- **Steam-Bewertungen:** Größtenteils positiv, 73 % positiv von 15.738 Bewertungen
- **Spielen gerade:** 22
- **Plattformen:** Windows
- **Entwickler:** Monochrome, Inc
- **Publisher:** Monochrome, Inc

[Auf Steam ansehen](https://store.steampowered.com/app/238430/)

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