# BomberParty im Koop: Classic und Landing für bis zu vier

Räumt 40 Labyrinthlevel oder erkundet gemeinsam eine Online-Alienwelt – in Gruppen mit bis zu vier Personen. Dazu kommen getrennte 5-gegen-5-Bombenmatches.

[PLAYNEXT](https://playnext.party/) · Veröffentlicht: 2.10.2026

![Zwei BomberParty-Figuren stehen sich in einer Arena aus Backstein und Stein gegenüber; Kreaturen bewegen sich zwischen ihnen.](https://playnext.party/steam-images/f810230c-817a-47a4-8c93-116e417cbb4f/ss-7d4b0850561e6bae309a3eef6840aa3ea441e522?width=1200)

BomberParty vereint drei unterschiedliche Mehrspielerspiele auf einem Startbildschirm. Classic ist ein rasterbasiertes Actionspiel mit 40 Koop-Leveln für bis zu vier Personen. Landing ist ein Online-Rollenspiel in einer Alienwelt: In einer Gruppe von bis zu vier Personen nehmt ihr Quests an, sammelt Ausrüstung und erkundet Dungeons. Bomb Plant ist ein separates 5-gegen-5-Wettkampfspiel: Ein Team legt eine Bombe, das andere versucht, es daran zu hindern oder sie zu entschärfen. Wenn ihr gemeinsam gegen Gegner spielen wollt, bieten Classic und Landing klare Teamziele. Bomb Plant gibt euch ein gemeinsames Ziel gegen ein anderes menschliches Team.

Diese Mischung ist wichtig, denn „Mehrspieler“ bedeutet in jedem Modus etwas anderes. Classic und Landing sind die Koop-Modi, funktionieren aber unterschiedlich. In Classic bewegt ihr euch mit Bomben durch ein kompaktes Labyrinth voller Kreaturen. Landing bietet eine Onlinewelt, in der eure Figuren bestehen bleiben und die Gruppenfunktionen dazukommen. Bomb Plant ist ein rundenbasierter Team-PvP-Modus. Die Modi teilen sich Steuerung und Stil, aber keine zusammenhängende Kampagne oder gemeinsamen Fortschritt.

![Eine Figur bewegt sich durch einen gekachelten Aliensektor und zielt auf eine Kreatur; Gesundheits-, Munitions- und drei aktive Fähigkeitsanzeigen sind sichtbar.](https://playnext.party/steam-images/f810230c-817a-47a4-8c93-116e417cbb4f/ss-bb87e51f781c03a919d5a784f6f8c8ee1edbde49?width=1200)

## Classic: gemeinsam das Labyrinth räumen

Classic erinnert am ehesten an ein traditionelles Bomberman-Koopspiel. Ihr bewegt euch durch Korridore auf einem Raster, legt Bomben, besiegt Kreaturen und sucht nach einem Ausgang, der unter einem Backstein verborgen ist. Explosionen breiten sich geradlinig entlang des Rasters aus und enden an festen Blöcken. Mauern können so eine offene Gasse von einer geschützten Ecke trennen. Die Arena ist gut lesbar, doch Timing und Aufbau entscheiden, ob eine Explosion einen Weg freilegt oder versperrt.

Der Koopmodus unterstützt ein bis vier Personen auf 40 Leveln. Gemeinsam kämpft ihr euch durch diese Abschnitte gegen Kreaturen; auf den Leveln 10, 20 und 30 warten Bossgegner. Manche Feinde sind gewöhnlich, andere gehen durch Wände oder werfen Bomben zurück. Dadurch verändern sich die sicheren Bereiche. Das Ziel bleibt gleich: Räumt das Level und findet den Ausgang. Jedes Labyrinth und jede Gegnermischung stellt euch aber vor eine andere Variante dieser Aufgabe.

Kisten können vorübergehende Boni enthalten, die eure Bewegung oder Bomben verändern. Einige verlängern die Reichweite der Explosion, erhöhen das Tempo oder erlauben eine zusätzliche Bombe. Andere lassen euch Bomben treten, werfen oder fernzünden. Freeze hält Kreaturen kurz auf; mit einem Schutzanzug könnt ihr vorübergehend durch Ziegel und Bomben laufen. Der Fragezeichenbonus hat einen zufälligen Effekt, der nützlich oder hinderlich sein kann. Diese Boni gelten für den aktuellen Classic-Lauf und werden nicht zu dauerhaften Charakterverbesserungen. Auf dem Weg durch die Level sammelt ihr sie erneut.

Beim Einstieg habt ihr mehrere Möglichkeiten. Ihr könnt allein mit einem lokalen Server spielen, einem Online-Raum mit Code beitreten oder Quick Join verwenden. Im Raum sind Classic-Koop und Head to Head getrennte Optionen. Head to Head ist ein Jeder-gegen-jeden-Modus für Wettkämpfe; die Route mit 40 Leveln ist der Koopmodus. Räume können außerdem Bots oder zufällige Gegner aufnehmen. Das macht Classic flexibel für kleine Gruppen, auch wenn Bots keinen weiteren Freund ersetzen, wenn ihr ausdrücklich gemeinsam als Menschen spielen möchtet.

Charakter-Skins schaltet ihr im Spiel frei. Meilensteine hängen davon ab, ob ihr Level abschließt, bestimmte Stufen erreicht, Punkte sammelt oder ein Head-to-Head-Match gewinnt. Die Bestenlisten trennen Team- und Solo-Rekorde in Classic. Ein Koop-Lauf wird dadurch anders gewertet als eine Solorunde. Der Modus eignet sich für eine kurze Rückkehr zu einer klaren Aufgabe pro Level; die größere Charakterentwicklung findet dagegen in Landing statt.

## Landing: eine geteilte Welt mit Gruppenfunktionen

Landing wechselt von festen Arenen zu einer Onlinewelt. Euer Astronaut landet mit einer einfachen Waffe und wenig Ausrüstung auf einem fremden Planeten. Kreaturen bevölkern verschiedene Gebiete, stärkere Gegner tauchen weiter entfernt von der Zentralbasis auf, und es gibt Händler, Quests, Beute und Dungeon-Eingänge. Statt nur eine Arena zu räumen und weiterzuziehen, sammelt eure Figur Erfahrung und behält Ausrüstung, Geld und entwickelte Werte für spätere Besuche.

Die Welt wird mit anderen Personen geteilt, die denselben Server wählen. Vor der Landung sucht ihr eine Welt aus; das Spiel zeigt Latenz und Auslastung. Euer Fortschritt gilt auf den offiziellen Welten für euer Konto. Die Auswahl bestimmt daher, welchen Leuten und Netzwerkbedingungen ihr begegnet, statt für jede Welt eine neue Figur anzulegen. Landing funktioniert nur online und pausiert nicht, wenn ihr ein Menü öffnet. Während die Figur in der Welt bleibt, läuft der Server weiter. Der Modus ist also auf fortlaufende Sitzungen ausgelegt, nicht auf ein privates Match, das auf alle wartet.

Für eine Freundesgruppe ist das Gruppensystem der entscheidende Unterschied zwischen bloß derselben Welt und gemeinsamem Spielen. Ihr könnt andere Personen einladen und seht dann unter anderem Gesundheit, Ausdauer, Erfahrung, Entfernung und Kampfstatus eurer Gruppenmitglieder. Als Gruppe sammelt ihr gemeinsam Erfahrung. Auch nützliche Informationen über nahe Gefahren werden geteilt: Sieht ein lebendes Mitglied einen Gegner mit normaler Sicht, dem Scanner oder der kurzen Wahrnehmung durch Deckung, kann der Gegner auch für den Rest der Gruppe sichtbar sein. Ein gemeinsamer Wegpunkt markiert Routen auf der Karte.

Einige Fähigkeiten unterstützen die Gruppe gezielt. Healing Aura heilt Gruppenmitglieder und verbessert während der Wirkungsdauer ihre Ausdauer, Stärke und Intelligenz. Scanner zeigt Kreaturen durch Wände und auf der Minikarte. Von neun Fähigkeiten wählt ihr drei für aktive Plätze und entwickelt sie über Ränge weiter. An der Basis könnt ihr sie gegen Spielwährung zurücksetzen. Damit kann die Gruppe Kämpfe unterstützen, während jede Figur trotzdem eigene Werte, Waffen und Ausrüstung entwickelt.

Quests und Dungeons geben der Welt konkrete gemeinsame Aufgaben. An der Oberfläche gibt es Haupt-, Neben- und wiederholbare Quests; im Tagebuch lassen sich bis zu acht Aufgaben gleichzeitig verfolgen. Fünf Dungeon-Eingänge werden auf bestimmten Charakterleveln freigeschaltet. Beim Betreten entsteht eine eigene Instanz für eure Gruppe: Truhen sind unberührt, der Boss lebt noch, und andere Personen teilen diesen Durchlauf nicht mit euch. Der Schwierigkeitsgrad richtet sich nach dem unerfahrensten Gruppenmitglied, allerdings nur innerhalb bestimmter Grenzen. Ein abgeschlossener Dungeon bringt der Gruppe Münzen, hochwertige Gegenstände, eine Waffe und Verbrauchsgegenstände. Bei jedem erneuten Eintritt entsteht eine neue Instanz, daher bleibt ein unfertiger Durchlauf nicht als öffentlicher Dungeon bestehen.

Landing hat mehrere Entwicklungssysteme, die wiederholte Sitzungen von Classic unterscheiden. Ihr steigt Charakterlevel auf, verteilt Punkte auf vier Werte und wählt Ausrüstung aus mehreren Qualitätsstufen. Ihr könnt zwei Waffen ausrüsten und mit Aufsätzen verbessern. Rüstung gibt es in leichten, mittleren und schweren Klassen, die unterschiedliche Werte voraussetzen. Herstellung und höherstufige Gegenstände sind auf Basis und Dungeon-Dienste verteilt. In gefährlicheren Gebieten warten stärkere Kreaturen und bessere Belohnungen. Mit wachsender Erfahrung erschließt sich die geteilte Welt nach und nach.

Diese Beständigkeit macht Fehler allerdings kostspieliger. Beim Tod verliert ihr einen Teil eurer aktuellen Erfahrung und Ausrüstung nimmt Schaden. Zudem könnt ihr die gehaltene Waffe, einen Teil eures Geldes oder einen Gegenstand aus der Tasche verlieren. Ausgerüstete Gegenstände fallen nicht herunter; ein Versicherungsgegenstand kann die aufgeführten Verluste verhindern. Im Dungeon kehrt ihr nach dem Tod an die Oberfläche zurück, und die Gruppeninstanz schließt. Freunde helfen im Kampf, beim Heilen und durch geteilte Informationen, doch die Oberfläche ist nicht überall ein sicherer Koop-Raum: Außerhalb der geschützten Basis ist PvP möglich, sobald Figuren Level 10 erreicht haben. Bomben aus der eigenen Gruppe können Mitspieler weiterhin treffen, verursachen aber reduzierten, nicht tödlichen Schaden.

Sprachchat ist eingebaut; die Entfernung beeinflusst, wie gut ihr andere hört. Gruppenmitglieder sind über eine größere Entfernung hörbar als andere Personen in der Nähe. Für die weitere Welt gibt es außerdem Textchat. Für den Sprachchat im Spiel wird ein Mikrofon benötigt. Gamepad-Steuerung ist in Classic und Landing möglich; die Unterstützung ist insgesamt teilweise und die verfügbaren Steuerungen unterscheiden sich je nach Modus. Dadurch ist Landing eher ein fortlaufendes Online-Gruppenabenteuer als eine private, vollständig abgeschottete Kampagne.

## Bomb Plant: ein Teamziel, aber kein Koop

Bomb Plant ist der strukturierte Teammodus und sollte klar von den Koop-Modi getrennt werden. Zehn Personen verteilen sich auf zwei Fünferteams. Eine Seite trägt und platziert eine C4-Ladung an Stelle A oder B; die andere verhindert das Legen oder entschärft die Bombe. Eine Runde kann auch enden, wenn ein Team ausgeschaltet wird oder die Zeit abläuft. Das Match gewinnt, wer zuerst 13 Runden holt; nach Runde 12 wechseln die Seiten.

Vor jeder Runde kaufen die Personen Waffen und Ausrüstung mit Geld, das sie im Match verdienen. Das Geld bleibt über mehrere Runden erhalten. Dadurch beeinflussen Käufe nach einem Sieg oder einer Niederlage die spätere Auswahl. Gewehr, Rüstung, Granaten oder Entschärfungsausrüstung verändern die Möglichkeiten für die jeweilige Runde, während das gemeinsame Ziel eures Teams bestehen bleibt. Die Bombe explodiert standardmäßig nach 40 Sekunden, wobei Karten andere Zeiten festlegen können. Der Modus setzt auf kurze Runden statt auf Charakterentwicklung oder eine Kampagne.

Ihr könnt ein öffentliches Match suchen, einer Freundesgruppe per Raumcode beitreten oder ein Bot-Training starten. Bots können freie Plätze füllen. Stirbt jemand, kann die Person bis zum Rundenende einen lebenden Bot ihres Teams übernehmen. Es gibt Sprach- und Textchat. Die Zusammenarbeit entsteht hier durch ein gemeinsames Angriffs- oder Verteidigungsziel gegen ein anderes Team, nicht durch Kämpfe gegen die KI. Für PvE solltet ihr Classic oder Landing wählen.

## Was euch beim gemeinsamen Spielen erwartet

Die Stärke von BomberParty ist die Abwechslung. Classic bietet einen schnellen, abgeschlossenen Koop-Pfad mit Räumen für vier Personen und vorübergehenden Boni. Landing ermöglicht längere Online-Sitzungen, in denen eine Gruppe Erfahrung, Informationen, Dungeon-Läufe und Heilung teilt. Bomb Plant ist eine wettkampforientierte Alternative mit einem klaren Ziel für fünf Teammitglieder. Diese Modi folgen unterschiedlichen Strukturen und teilen keinen gemeinsamen Fortschrittsbalken. Ihr könnt also die Spielart wechseln, ohne zu erwarten, dass Charakter- oder Punktsysteme übernommen werden.

Auch die Einrichtung hat Grenzen. Der lokale Server in Classic ist für Solospiel gedacht; Gruppenräume werden online gespielt. Landing und Bomb Plant laufen ebenfalls online, abgesehen vom Offline-Bottraining in Bomb Plant. Plattformübergreifender Mehrspieler wird unterstützt, aber die kompatiblen Betriebssystemkombinationen sind nicht angegeben. Prüft die Kompatibilität daher, bevor ihr eine gemischte Gruppe plant. Gamepad-Unterstützung ist teilweise vorhanden, und die verfügbaren Steuerungen unterscheiden sich je nach Modus.

Landing ist die umfangreichste Koop-Option, wird aber am stärksten durch die geteilte Welt geprägt. Andere Personen können anwesend sein, außerhalb der Basis ist PvP möglich, und Menüs halten die Sitzung nicht an. Die Gruppen-Dungeons bieten einen geschützten Raum für euren Lauf, während die Oberfläche eine öffentliche Welt bleibt. Classic eignet sich besser für einen geschlossenen Raum mit einer klar begrenzten Aufgabe. Zusammen ist BomberParty mehr als nur ein Mehrspieler-Schlagwort: Ein Modus lässt Freunde ein Labyrinth voller Gegner räumen, ein anderer ihre Figuren als Gruppe in einer dauerhaften Welt entwickeln, und ein dritter fordert menschliche Teams auf, eine Bombenstelle anzugreifen oder zu verteidigen.

## Auf Steam

- **Zusammen spielen:** Online-Koop, Online-PvP, Plattformübergreifender Mehrspieler
- **Plattformen:** Windows, macOS, Linux
- **Entwickler:** BlueBoxGaming
- **Publisher:** BlueBoxGaming

[Auf Steam ansehen](https://store.steampowered.com/app/3130680/)

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